Interview des Filmemachers und Produzenten Kai Stuht mit der Biologin Sabine Stebel und dem Bio-Engineer Holger Reissner.
Es geht in erster Linie um Shedding, also das Übertragen von Impf-Spikes über Atem und Körperflüssigkeiten auf andere Menschen und somit auch auf Nichtgeimpfte. Das Spikeprotein der genetischen „Impfung“ (die keine ist) ist verantwortlich für unzählige Schäden, darunter
Herz- und Hirnthrombosen, Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen, verstopfte Herzarterien, Mikrothrombosen, Prionenbefall (BSE), Demenz, Schlaganfälle, Erblindung, Turbokrebs, Neuropathien aller Art, Fatigue, Unfruchtbarkei und plötzlicher Tod durch Systemversagen.
Das ist nur die Auswahl der häufigsten Nebenwirkungen und Spätfolgen!
Bis heute kann keiner der Hersteller sagen, wie viele Spikeproteine pro Injektion gebildet werden und wie lange. Der Pathologieprofessor Dr. Arne Burckhardt hat noch zwei Jahre nach der Genbehandlung aktive Impfspikes im Gewebe verstorbener Impflinge gefunden. Man geht daher von mindestens zwei Jahren aus, es können aber auch drei oder mehr Jahre sein, die der Körper der Gespikten diese hochtoxischen Proteine bildet und an seine Mitmenschen weitergibt (shedded).
Das Interview gibt über das Thema Shedding hinaus eine Annäherung an das mögliche Ausmaß des Verbrechens an der Menschheit, nicht nur mit dem Laborvirus SARS-CoV-2, sondern vor allem mit der Biowaffe mRNA-„Impfung“ (BioNtec, Moderna, Johnson & Johnson).

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