Mai Thi Nguyen-Kim fachgerecht zerlegt

Ein knapper Beitrag auf Achgut.com zwar, aber, wie von dem gestandenen Journalisten Felix Perrefort nicht anders zu erwarten, ohne Umwege auf den Punkt. Er handelt von der „Wissenschaftsjournalistin“ Mai Thi Nguyen-Kim und ihrem peinlichen Gebaren im ZDF.

Ein bisschen geht’s auch um die Witzeerzählerin Carolin Kebekus, aber nicht wirklich.

Hier gehts zum Beitrag auf ACHGUT.COM

(ich empfehle unbedingt auch die Kommentare zu lesen!)

Ups, falsches Bild …
(richtiges Bild) Das Elend begann, als ihre Eltern einen Fernseher kauften.

Mai Thi Nguyen-Kim kann vor allem Eines, für Geld die Erwartungen anderer erfüllen. Ja, ich weiß, es gibt eine Berufsgruppe, die einem da sofort ins Auge sticht – doch nein, sie ist natürlich nicht für kleines Geld mit einem 70 jährigen, unrasierten Fettwanst liiert, sondern mit einem generationskompatiblen Vertreter der Pharmaindustrie. Die beiden haben ein gemeinsames Kind, welches sie hoffentlich nicht haben Gen-Behandeln lassen, sonst wird es sie eines Tages dafür hassen – oder mit einem seiner 5 Tentakeln erwürgen.

Nach meiner Einschätzung denkt Mai Thi linear. Ihr Bewusstsein ist ganz offensichtlich eindimensional und somit fest verankert in der Dualität. Deswegen hat sie auch Probleme mit echter Wissenschaft, also Wissenschaft, die noch debattiert, „querdenkt“ und gegensätzliche Meinungen zulässt, denn dazu bräuchte es ein multidimensionales Bewusstsein, wie es echte Wissenschaftler hatten und haben (Einstein, Hawkins, Bohr, Tesla, Dürr, Ioannidis, Bhakti …).

Kommt noch, Frau Nguyen-Kim. Wenn nicht in diesem Leben, dann vielleicht in einem anderen?