UFO über Dänemark – Traumbericht

06.11.21

Ich hänge mit einem Freund am Ufer eines Flusses ab, gegenüber die Promenade einer kleinen, dänischen Stadt.  Die Dänen neben uns sind am Feiern. Sie haben selbstgekochte Speisen dabei, jede Menge Bier und singen und lachen. Mein Freund fragt mich, wo bei uns diese Ausgelassenheit geblieben ist? Ich antworte, dass die Dänen Gesellschaft leben, während bei uns Gesellschaft nur noch funktioniert. Einer der Dänen neben uns scheint das verstanden zu haben und lächelt uns zu.

Ich liege auf der rechten Seite, zu meinem Freund hingewandt und sehe schräg über uns sechs pinke Positionslichter, die ein Dreieck bilden. Ich sage laut, schaut mal ein UFO.

Alle drehen ihre Köpfe nach oben. Das Dreieck beginnt sich neu zu positionieren und saust dann auf uns herab. Während des Hinabfliegens gehen seine Lichter aus. Unmittelbar nach dem Erlöschen der Lichter spüre ich eine starke elektromagnetische Energie, als würde neben mir ein riesiger Transformator stehen und mich in eine Wolke aus Elektrosmog hüllen – ähnlich wie in diesem Traum. Gleichzeitig höre ich ein lautes Brummen. Ich schaue nach oben, sehe aber nichts. Ich versuche mich auf den Rücken zu drehen, um einen besseren Überblick zu bekommen, bin aber paralysiert. Es gelingt mir, nur in Zeitlupe und mit großer Kraftanstrengung, mich ein wenig zu drehen, dann werde ich wach.

Ich liege, wie im Traum, auf der rechten Seite und spüre nach wie vor sehr deutlich die Energie. Alle Muskeln sind leicht angespannt, aber nicht verkrampft. Es ist nicht das Gefühl einer Kundaliniwelle, das kenne ich sehr gut. Es ist, als würde ein riesiger Magnet an mir zerren, aber mein Körper sich dagegen wehren. Im Rücken sind zudem starke Víbrationen zu spüren. Noch jetzt, 3 ½ Stunden später, ist die Energie subtil vorhanden, vor allem im Rücken.

Drachenhochzeit – Traumbericht

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