Channeling vom 3. Juli 2026

Es ist 5 Uhr Morgens. Auch das ist das Schöne am Sommer, man wird früh genug wach, um die hohen Schwingungen der Nacht für Channelings nutzen zu können. Die Vibration ist hoch. Ich trete in den Dialog mit meinen Schutz-Spirits 17 und 11.

Ich: Sagt mir, gibt es Krieg in Europa?

Ich: Wie wird der aussehen?

Ich: Wieso?

Ich: Wenn das kollektive Bewusstsein auch meine Realität bestimmt, wie kann es dann sein, dass mein Kriegserlebnis ein anderes sein wird, als das des Kollektivs?

Ich: Angedeutet.

Ich: Dennoch scheint Krieg beschlossene Sache zu sein?

Ich: Was hat das mit Liebe zu tun?

Ich: Wenn es Krieg in Europa gibt, ist niemand sicher, egal wie sehr er in der Liebe zum Leben ist.

Ich: Kann ich mich dem Einfluss des kollektiven Bewusstseins komplett entziehen, um in keinster Weise von dessen Todessehnsucht mit in den Abgrund gerissen zu werden?

Ich: Alles dafür tun? Was soll man tun, wenn um einen herum nur Irre sind, die Krieg wollen?

Ich: Ich kann ja schlecht den Planeten verlassen.

Ich: Eher nicht.

Ich: Werden uns Außerirdische retten?

Ich: Warum haben sie das nicht längst getan.

Ich: Wann ist es abgeschlossen?

Ich: Wer hat das Experiment gestartet?

Ich: Was lief schief?

Ich: Aber so übel ist der Mensch doch gar nicht?

Ich: Wir sind also Versuchskaninchen?

Ich: Welche Rolle spielt Gott?

Ich: Kein Gott?

Ich: Ich fasse zusammen. Wir Menschen sind Affen, denen Gene von weit höher entwickelten Spezies implantiert wurden, um deren Überleben zu sichern. Gott gibt es und zugleich gibt es ihn nicht, weil auch seine Nichtexistenz Teil des Potentials ist. Das Kreuzungs-Experiment Mensch/Aliens ist schief gelaufen und der intelligente Affe ist dabei sich selbst zu vernichten, was die außerirdischen Projektleiter in Unruhe versetzt, weil sie dann ein paar tausend Jahre umsonst herumexperimentiert haben. Kann man das so zusammenfassen?

Ich: Das Kollektiv will Krieg, ich kann da nichts Positives drin sehen?

Ich: Also, irgendwann, in tausend Jahren vielleicht, wird alles gut werden?

Ich: Ich werde mich bemühen.

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