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01.01.2023

Das Jahr beginnt … merkwürdig.

Ich feiere auf meine Art ins neue Jahr, mache Musik, genieße irgendwann 10 ml Steppenraute-Auszug und singe ein paar Lieder aus dem Regenwald. Einige werden jetzt aufschreihen, „Kulturanmaßung!“. Aber ich kann sie beruhigen – die hören dort auch Pop aus den USA und Europa und spielen ihn auf ihren Keyboards nach, oder legen „unsere“ Musik in ihren Clubs auf. Für die woke Krabbelgruppe ist dieser Blog eh nicht gedacht 😉

Sorry, abgeschweift.

Es geht mir super, am letzten Abend 2022. Die Kundalini ist noch in Schlafposition, trotz Steppenraute, Rasseln und Trommeln auf meinen Congas, die ich mir als 14-Jähriger gekauft hatte (noch mehr Kulturanmaßung).

Salsa ist einfach geil!

Um 0 Uhr schaue ich mir von meiner Dachterrasse aus das Feuerwerk an. Fett, richtig fett, dieses Jahr! Ich liebe Feuerwerk und ganz ehrlich: lasst es doch Krachen und Zischen, WO IST DAS PROBLEM!? Es ist ein Ausdruck von Lebensfreude und die hat man uns jetzt schon 3 Jahre versucht zu nehmen. Apropos Feinstaub: Zwei mal Hin und Zurück mit dem Regierungs-Jet von Berlin nach München verursacht soviel Dreck in der Luft, wie ganz Berlin zu Silvester. Könnten ja auch den ICE nehmen, die Herrschaften. Falls er fährt.

Dann ist es soweit – der heilig Rapé! Ich hab mir den „Dieta“ von Shaneihu ausgesucht, ein großartiger Schamane und Musiker, von den Yawanawa in Acre/Brasilien. Der Rapé ist stark und hüllt mich in einen Kokon aus Energie. Als die Energie langsam abklingt, singe ich zu Ehren des neuen Jahres noch Wacomaia von den Yawanawa und gehe dann schlafen.

Also, bis eben ging es mir echt gut, richtig gut! Ich hab von 18 bis 1:30 Uhr gefeiert – mit Göttern, ohne Götter – und jetzt fängt es an, mir richtig schlecht zu gehen!

Erst bekomme ich Bauchschmerzen, dann saures Aufstoßen (obwohl KEIN Alkohol!) und dann schaffe ich es gerade noch rechtzeitig zur Toilette, um mich exzessiv zu übergeben. Ich fühle mich, als hätte ich Ayahuasca genommen, aber ich nehme keines mehr. Heilung vollzogen, Medizin abgesetzt.

Das Leiden geht zum Glück schnell vorbei. Nach der Reinigung bin ich komplett wieder hergestellt. Außer, dass mir der Hals brennt, von der Magensäure, geht es mir gut.

Was war das, frage ich mich? Es ging mir bis zu dem Rapé super und ich hab diesen Rapé schon oft genommen, er ist einer meiner Lieblingssorten? Dann lege ich mich aufs Sofa, zünde eine Kerze an, um mich mit der geistigen Welt zu verbinden, und beginne zu horchen, ob da eine Antwort kommt…

Ayahuasca. Es war Zeit für eine Jahres-End-Reinigung.

Exakt dieser Satz wird mir auf dem Silbertablett serviert. Tatsächlich sind in dem Steppenraute-Auszug 0,7% Ayahuasca enthalten – ein Rest, den ich nicht wegwerfen wollte. Null-Komma-Sieben! Das ist nichts. Da wird man nicht 1/10 Mikrogramm DMT drin finden! Aber, die Erfahrung hatte ich ja schon gemacht, als ich mal 14 Tage Ayahuasca mikrodosiert hatte, ist die Gegenwart des Aya-Spirits unabhängig von der Dosis. 1 Tropfen genügt und man ist mit ihm (ihr) verbunden.

Lady Ayahuasca
Lady Ayahuasca, Copyright midjourney.com

Das Ayahuasca, das man nimmt, manifestiert nicht den Spirit selbst, sondern es stellt eine Verbindung zum Ayahuasca-Spirit her, quasi eine Standleitung. Und der Ayahuasca-Spirit war eben der Meinung, so die empfangene Antwort, dass es mal wieder Zeit war, sich von ein paar Giften und schlechten Energien zu befreien. Da ich Retreats nicht mehr besuche, musste es eben so sein.

Ich muss lachen. Der Hals brennt, als hätte ich mit Blausäure gegurgelt, aber ich muss lachen. Bitch 🙂 Liebevolle Bitch!

Ich schlafe irgendwann ein und habe wilde, bunte Träume. Die habe ich aber immer nach Steppenraute. Das darin enthaltene Harmalin ist ein Oneirogen, also eine traumfördernde Substanz.

Und heute?

Heute war energetisch den ganzen Tag Ruhe. Am Abend legte ich mich hin und hörte dieses Mantra – ein wirklich sehr schönes Mantra. Die Kundalini ließ nicht lange auf sich warten. In mehreren starken Wellen sauste sie durch meinen Körper und knipste das innere Licht an.

Sie weiß noch wie es geht, das beruhigt mich 😉

02.01.23

Die Kundalini lässt mich nachts in Ruhe und am Tage wird sie wach. Ehrlich gesagt, ist es mir so rum lieber 🙂

Dann höre und lese ich von den schlimmen Zuständen in der Silvesternacht in Berlin Neukölln. Ich kenne Neukölln gut, habe dort selber 10 Jahre gelebt und schon vor 10 Jahren konnte man dort in der Silvesternacht das Haus nicht verlassen. Was aber vor zwei Tagen dort passierte, war kriminell – mir tun die Polizeibeamten und Einsatzkräfte leid. An ihnen wurde der Frust der letzten drei Jahre ausgelassen, dabei hatten sie damit gar nichts zu tun. Sie waren ja selber Opfer und wurden sogar zur „Impfung“ gezwungen.

Wie schön war dagegen das Silvester in meinem Stadtteil! Auch der Müll am nächsten Tag zeigte, dass es bei mir im Viertel vergleichsweise ruhig zuging. Die letzten Jahre häufte sich der Böller-Müll regelrecht.

Jetzt ist es 20:19 Uhr und ich bin auf Arbeit. Die Kundalini ist sehr deutlich spürbar, in jeder Zelle meines Körpers. Es fühlt sich gut an. Ich habe um 15 Uhr angefangen und bin immer noch hoch konzentriert. Nicht der Ansatz von Müdigkeit.

03.01.23

Starke Energie während der Nacht und auch am Morgen. Kein Brennen! Die Träume erinnere ich kaum. Aber in einem hab ich 1 Millionen Euro gewonnen 😉 In meiner Wirbelsäule spüre ich die Kundalini immer noch, vor allem auf der Höhe des Herzchakras.

04.01.23

Same, same – not different.

12.01.23

Ich wache gegen 02:50 Uhr auf, liege auf der rechten Seite, lasse die Augen geschlossen und sehe ein schwaches Licht im rechten Augenwinkel. Das innere Sichtfeld insgesamt ist erhellt und eine leichte Energie ist zu spüren, begleitet von einer deutlichen Vibration im Rückenbereich des Herzchakras. Ich bin in völligem Frieden und mache nichts, außer wahrnehmen.

Die Kundalini steigt dann sehr schnell deutlich an und überdeckt schon bald die Vibrationen. Gleichzeitig wird das Licht immer heller und schon nach wenigen Sekunden schaue ich in gleißend weißes Licht. Es ist ein stehendes Rechteck, wie eine Tür. An den Rändern geht es in blaues Licht über.

Meine Atemfrequenz hat sich leicht erhöht, weil ich etwas aufgeregt bin. Die Energie ist anders, als sonst. Zwar auch fein und hochfrequent, aber ohne zu brennen – man kann es eher als sehr hohe Vibration beschreiben.

Weiterhin tue ich nichts. Ich kann den Zustand lange halten, viel länger als sonst, wenn ich dem weißen Licht begegne, was relativ selten ist. Es gibt keine Informationen, Downloads etc., dennoch habe ich das Gefühl einer Präsenz – nicht um mich herum, oder in meiner Nähe, sondern IN MIR. Eine warme, gütige Präsenz. Es ist weiterhin purer Frieden, pures Sein, ohne irgendwelche Erwartungen.

Nach ca. 2 Minuten wechselt das Licht zu Eisblau und nach einer weiteren Minute zu Pink-Violett. Das violette Licht bleibt am längsten, geschätzt doppelt so lange, wie das weiße Licht. Dann fährt die Energie wieder runter und mit ihr erlischt auch das violette Licht. Ich schaue auf die Uhr, es ist exakt 3 Uhr.

Für die Dauer von 4-5 Minuten war ich in einer sehr hohen Frequenz. Im Vergleich mit meinen Ayahuasca-Erfahrungen, durchaus in der Frequenz nach dem Wirkungs-Peak, welches die Frequenz ist, in der ich meist höheren Geistwesen und Engeln begegne.

Dennoch gab es nicht den Versuch einer Kommunikation. Es schien nicht darum zu gehen, mir Informationen zukommen zu lassen. Es ging offenbar nur um die Energie selbst. Heilende, warme Herzensenergie.

Von dieser Farbe war das blaue Licht.

Copyright midjourney.com

15.01.23

Keine Kundalini beim Einschlafen, keine in der Nacht. Gegen Morgen zwei leichte Wellen. Nach dem Aufwachen lange und intensive Vibrationen im Rücken, auf der Höhe des Herzchakras. Hochfrequent und wohltuend – reine Herzensenergie. Ich bin spontan in minutenlangen, leisen Gesang verfallen, in der Art der Icaros aus dem Regenwald. Jetzt spüre ich die feinen Vibrationen immer noch, wenn auch nicht mehr so intensiv. Der Rücken wird quasi von innen massiert. Tatsächlich werden die Verspannungen im Rücken die letzten 3 Tage immer weniger.

16.01.23

Wieder begann die Nacht ruhig und endete am Morgen mit intensiven Vibrationen, der ganze Körper pulsierte in einer hohen Frequenz. In den Morgenstunden hatte ich einen sehr langen Klartraum, der sich schließlich als Astralreise entpuppte – die Unterschiede sind nicht einfach zu erkennen.

Dass ich mich auf einer der lichten astralen Ebenen befand, zeigte mir nicht nur die von Weiß und Licht strotzende Umgebung. Als ich einer sehr guten Freundin begegnete, die vor 12 Jahren tragisch ums Leben gekommen ist, spürte ich ihre Energie. Die Energie ist immer ein eindeutiges Zeichen dafür, ob man gerade eine Astralreise erlebt, oder einen Klartraum. Auch als ich mir des Traumes/der Astralreise bewusst wurde (also „klar“ wurde), fand keine Veränderung statt.

Beim Klartraum ist das anders. Wenn man von einem normalen Traum (Trübtraum) in einen Klartraum wechselt, dann ist es wie im Kino, wenn der Hauptfilm beginnt. Die Projektionsfläche zieht sich auf und alles wird bombastischer, bunter, raumfüllender. Das kommt daher, dass der Träumende beim Klarwerden seine Frequenz erhöht – sein Bewusstsein wird hochfrequenter und kann einer größere Menge an Eindrücken erfassen, bzw. bei einer genügend hohen Frequenz in eine der astralen Ebenen wechseln.

Bei Astralreisen befindet man sich mit seinem Bewusstsein bereits in dieser hohen Frequenz, sonst hätte man die astrale Ebene gar nicht erst erreichen können, deshalb merkt man den Wechsel nicht. Ich wurde „klar“ weil eine typische Situation eintragt, aber es änderte sich nichts an meiner Umgebung, an den Farben oder der Brightness.

Auch, wie die Freundin aussah und mit welcher Herzlichkeit sie mich begrüßte und umarmte (da spürte ich dann ihre Energie), als hätten wir uns Jahre nicht mehr gesehen, was ja auch stimmt.

Sie hatte sich die Haar orange gemacht. Auf der astralen Ebene färbt man sich die Haare nicht, man denkt „orange“ und schon sind die Haare orange. Auf der astralen Ebene folgt alles der Vorstellungskraft. Ihre Augen waren Golden (sie hatte im irdischen Leben braune Augen).

Alles war Weiß in dem Haus, welches sie sich erschaffen hat, sogar ihr großer Kauz. Ein sehr schöner Kauz, mit ebenfalls goldenen Augen und blauen Federn in der Mitte der Stirn, dort, wo bei uns Menschen das Dritte Auge sitzt.

Copyright midjourney.com

Sie besaß auch einen weißen Salamander und eine weiße Katze, beide mit goldenen Augen. Als ich begann an Kraft zu verlieren (irgendwann kann der eigene Astralkörper/Energiekörper die hohe Frequenz nicht mehr aufrecht halten) verabschiedeten wir uns mit einer Umarmung und ich erwachte ich den oben beschriebenen, hohen Vibrationen.

Ich öffnete die Augen und die Sonne schien in mein Schlafzimmer.

19.01.23

Die Kundalini war die ganze Nacht aktiv. Zwischenzeitlich musst ich Hände und Füße unter der Decke befreien, weil sie sehr warm waren. Ansonsten hat Lady K. mich schlafen lassen. Intensive Träume, aber keiner auf der astralen Ebene. Einen kurzen Klartraum gab es, aber den erinnere ich nicht mehr.

21.01.23

Schon beim Einschlafen deutliche Energie aus dem Wurzelchakra. Immer wieder strömte sie aufwärts, Richtung Ajna-Chakra. Pink-Violette Schlieren und „Bubbles“ bildeten sich vor dem inneren Auge. In der Nacht wurde ich 1 x wach und schaute silbernen Geometrien dabei zu, wie sie sich immer wieder zu neuen Formen organisierten. Begleitet wurden die inneren Bilder von einer milden Kundalini. Am Morgen hochfrequente Vibrationen im und um das Herzchakra.

24.01.23

Seit 2 Tagen wieder intensivere Energie, zeitweise sogar wieder regelrechtes „Kundalini-Feuer“, auch oft als Drachenenergie bezeichnnet. Die Träume sind interessant. Immer beginnen sie düster, fast schon dystopisch und jedes Mal enden sie hell und positiv.

Hinweis auf positive Veränderungen?

In einem heutigen Traum musste ich mich beeilen, um noch einen Bus zu erwischen. Er startete in schmutziger, depressiver Umgebung, aber die Endstation war das komplette Gegenteil. Wir wurden von den Balkonen freudig begrüßt. Es schien die Sonne und ein Haus, welches zu Beginn des Traumes völlig herunter gerockt war, war bei Ankunft des Busses frisch renoviert, mit viel Weiß und Ocker.

Wir selbst entscheiden, so meine Interpretation, ob wir auf den Bus der positiven Veränderungen aufspringen, oder nicht. Um den Bus noch zu erreichen, musste ich ein Gespräch beenden. Ich telefonierte mit einer Person, die mir in der irdischen Welt immer wieder das Leben schwer macht – sie ist intrigant und falsch. Auch dies deute ich als eine klare Botschaft:

Trenne dich von allem, was dir nicht dient, zur Not auch Menschen. Nur so erreichst du den Bus, der dich in die bessere, lichtreiche Welt bringt.

Ocker und Weiß sind die Farben der letzten beiden Nächte. Die Nacht davor war ich in meiner Wohnung außerkörperlich unterwegs. Wie immer war sie riesig und perspektivisch verzerrt. Es war jede Menge Besuch in diesem trapezförmigen Loft, interessanterweise diesmal keine Menschen.

Alle Arten von Tieren wohnten bei mir, u.a. ein weißer Tiger und ein ockerfarbenes Pferd, mit weißer Mähne und weißem Schweif und eine Katzenfamilie mit überwiegend orangenen Katzenbabies. Eines der Katzenjunges war Weiß.

Vor der Wohnung, auf meiner Terrasse, lagen jede Menge tote Flügelwesen, die ich von ihrer Form her als dämonisch interpretieren würde, zumindest sahen sie so aus, wie die dämonenhaften Wesen, denen ich oft beim Ayahuasca begegnet bin. Ein größeres Wesen dieser Art kämpfte gerade mit dem Tod. Ich schloss die Tür und ließ es draußen. Nicht mehr meiner Baustelle.

Krafttier Tiger: „Der Tiger ist ein Einzelgänger. Der Weg des Einzelgängers weist ganz spezielle Vorteile auf, denn so ist es diesem freiheitsliebenden Wesen möglich, zu tun und zu lassen, was es möchte. Natürlich hat dies seinen Preis, doch das Krafttier Tiger weiß damit selbstbewusst umzugehen.“
Krafttier Pferd: „Das Krafttier Pferd bietet Dir Gelegenheit, heute in Dich zu gehen und eine Tür zu öffnen, welche Du längst verschlossen glaubtest. Wie das Pferd kannst Du Zuversicht suchen und leben und du wirst spüren, wie gut es tut, auf Vertrauen und Intuition zu setzen.“
Nicht mehr meine Baustelle, die Dämonen der Vergangenheit.

25.01.23

Die Nacht war traumreich und ruhig, trotz durchgehend präsenter Kundalini. Am Morgen musste ich Hände und Füße abkühlen, weil sie sich aufgeheizt hatten – eigentlich der ganze Körper. Die Vibrationen nach dem Aufwachen waren hoch, aber von keiner besonders hohen Amplitude, wie wir Toningenieure sagen würden. Es fühlte sich sehr schön an und die Spiritwelt schien zum Greifen nahe. Ich sang in jener mir mittlerweile vertrauten, aber unbekannten Sprache und duschte dabei kalt. Es tat so gut, nach der Hitze der Nacht!

Pinke Lichter stiegen auf, während die Drachenenergie Hände und Füße zu kleinen Strahlenkanonen hat werden lassen.

Ein sanftmütiger Drache, der mich heute Nacht begleitete, dennoch voller Kraft und Entschlossenheit. Der Tag wird gut, gab er mir mit auf den Weg.

28.01.23

Die heutige Nacht war von sanfter Kundalini-Energie begleitet, ohne Brennen, ohne kochende Füße und Hände – sehr angenehm. Die Träume waren von drei wesentlichen Ebenen beherrscht. Einer spielte auf der Ebene der Reinigung (Baden im Meer), in einem anderen ging es um Aufstieg (hohe, steile Klippen) und ein dritter spielte auf der Ebene des Vergnügens und der Freude (Musik, Tanz, Liebe). Im Grunde genommen habe ich durch die heutigen Träume das erfahren, was man auch durch einer Ayahuasca-Zeremonie erfahren kann. Mit Ausnahme der sogenannten Downloads (ich nenne sie Uploads), also der Lehren und Botschaften aus der geistigen Welt, die einem beim Ayahuasca mit auf den Weg gegeben werden.

Die hatte ich dafür gestern. Gestern war die Kundalini stark und die ganze Nacht präsent. Gegen 3:30 Uhr bin ich wach geworden, hatte pinkfarbenes Licht um mich herum und wurde mit Downloads geradezu betankt. Ich forderte sie nicht an, sie kamen einfach, so, wie wenn ein Freund einem etwas Wichtiges mitteilen will. Tatsächlich wurde eine Frage beantwortet, die ich zwar nicht in der gestrigen Nacht gestellt habe, aber die ständig in meinem Kopf herumgeistert(e):

Warum sind die Gespritzten so unempathisch geworden? Was haben die Spritzen mit ihnen gemacht?

Ich bekam die Antwort, wie für die geistige Welt üblich, sehr direkt. Der Grund, die Quintessenz, kommt zuerst, dann folgten die Details.

Das war die Botschaft

Update 18:30 Uhr

Gegen 16 Uhr habe ich Yoga Nidra gemacht. Normalerweise stelle ich mir einen Wecker auf 1 1/2 Stunden, falls ich einschlafen sollte. Heute, Samstag, nicht. Natürlich bin ich eingeschlafen, aber nicht nur das! Ich war astral, in meiner Wohnung. Ich wurde bewusst und hatte Besuch von einem, der es nicht gut mit mir meint. Ich warf ihn aus der Wohnung. Ich habe mich so dabei erregt, dass die Kundalini nach oben schnellte.

Davon wurde ich wach. Die Energie war sehr hoch! Ich ließ die Augen geschlossen und wunderte mich, dass es offenbar immer noch hell ist. Dann vernahm ich die 18 Uhr-Glocken der Kirche. 18 Uhr und immer noch hell? Ich öffnete die Augen und es war stockfinster. Die Kundalini hatte mein inneres Licht angeknipst.

Der ganze Körper war zudem immer noch in einer Schlafparalyse, aus der ich mich aber schnell befreien konnte, da sie bereits am abklingen war. Die SP erklärt den vorangegangenen außerkörperlichen Zustand – außerkörperliche Erfahrungen gehen meist einher mit Schlafparalysen.

Danach war ich high, high von zuviel Energie 🙂 Nach 1 Stunde normalisierte sich mein Zustand wieder.

30.01.23

Sehr starke Energie, schon beim Schlafengehen. Nachts 2 x wach geworden, weil ich förmlich gegrillt wurde. Ich habe dann in meinem ungeheizten Schlafzimmer nahezu ohne Decke weitergeschlafen.

Intensive, durchgehend positive Träume. Als die Kundalini gegen 2 Uhr morgens am Anschlag war und mich röstete, spürte ich die Gegenwart eines Spirits. Ich konnte nicht einschätzen, ob es ein Lichtspirit war, oder ein Geselle der Schattenseite.

Ich beschloss, die Goldprobe zu machen, wie ich sie schon oft beim Ayahuasca gemacht habe. Kann der Spirit mir goldene Visionen induzieren, also die Frequenz von Gold erzeugen, gehört er zur Lichtseite, ansonsten zur Schattenseite.

Es reichte nicht für Gold, nur für Messing – Messing ist aber kein Gold. Dann schlief ich wieder ein und hatte einen Traum voller Gold. Ich liebe den Humor des Universums 🙂 Eigentlich verarscht es uns ständig.

Ayahuasca, Kundalini, Klarträumen
Spirits der Lichtseite können die hohe Schwingung von Gold erzeugen und erscheinen uns golden, oder sind umgeben von goldenen Accessoires. Dämonen können das nicht, die Schwingung würde sie vernichten. Der goldene Königsthron war und ist daher auch ein Schutz gegen Dämonen. Ebenso die goldenen Kuppeln von Tempeln.

Ist man von einem Spirit vorübergehend „besetzt“, dann kann man den Goldtest machen. Bist du in der Lage, absolut realistisches, glänzendes Gold zu visualisieren, stehst du sehr wahrscheinlich unter dem Einfluss von einem hoch schwingenden Spirit – da du immer die Schwingung des besetzenden Spirits annimmst, bzw. dich genau die Spirits besuchen, deren Schwingung du gerade hast (Channeller arbeiten so).

Besetzen meint, dass der Energiekörper des Menschen in Resonanz mit dem Energiekörper des Spirits geht (und umgekehrt). Da die meisten Spirits sehr starke Energiekörper haben, fühlt sich das für den Menschen wie eine Besetzung an.

Der Mensch behält aber in jedem Fall die volle Kontrolle über sich und kann die Einflussnahme durch den Spirit jederzeit beenden, indem er durch Gedanken an den Alltag wieder in seine normale Schwingung wechselt. Der Spirit löst sich dann gezwungenermaßen aus der Verbindung.

Ausnahme sind Dämonen, da die mit der niedrigen Schwingung des Menschen sehr gut klarkommen. Will man die loswerden, muss man sich durch gute, liebevolle Gedanken in eine hohe Schwingung bringen. Dämonen halten die hohe Frequenz der Liebe nicht aus.
Man kann auch Gold visualisieren. Dämonen halten bereits die hohe Schwingung von Gold nicht aus.

Am Morgen waren die Vibrationen hoch, aber ich konnte sie nicht genießen, weil ich zur Arbeit musste.

Februar

01.02.23

Beim Einschlafen ungewöhnliche auditive Hypnagogien. Erst der Schrei eines Adlers, dann als ob im Nachbarzimmer jemand gegen ein Möbelstück stößt. Meine Kundalini ging sofort in Alarmbereitschaft und schnellte nach oben – alles Sinne waren von einer Sekunde auf die nächste maximal geschärft. Da meine Katzen ruhig neben mir liegen blieben, war schnell klar, dass es sich um Hypnagogien handelte, wie man sie oft beim Einschlafen hat. Dass sie so realistisch sind, ist aber eher selten.

Ansonsten eine ruhige Nacht, mit normalen Träumen. Keine astralen Begegnungen.

04.02.23

Am frühen Abend 7 ml Steppenraute-Auszug und später dann Pineal-Flush Rapé von Katukina. Die Kudalini war sehr präsent und hüllte mich in wohlige Energie – perfekt zum Musikmachen.

In der Nacht war sie zwar da, aber eher subtil. Am Morgen dann das ganze Gegenteil – volle Power, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel! Auch die Vibrationen entlang der Wirbelsäule waren wieder deutlich zu spüren, dazu verschiedene auditive Hypnagogien. Leider konnte ich es nicht lange genießen, da die Katzen versorgt werden mussten.

Jetzt sitze ich in der Sonne ☀️☀️☀️. 22,6° Innentemperatur sagt das Thermometer.

Licht ist Leben, Sonne ist Leben!

05.02.23

Ruhige Nacht und schöner Morgen mit organgenen Schäfchenwolken. Katzen versorgt und nochmal hingelegt.

Es folgte ein interessanter Traum, aus dem ich dann in hoher Vibration und mit einer deutlichen Kundalini aufgewacht bin. Die hohe Vibration und die detaillierte Klarheit lässt auf ein Erlebnis in einer der astralen Ebenen schließen und nicht in der reinen Illusions-Ebene (Traumebene).

Ich bin auf einem Ayahuasca-Retreat und begrüße alle Anwesenden. Alle sind freundlich und lächeln mir zu. Zwei Mal begegnet mir ein Eichhörnchen. Ich studiere es genau, jedes Haar, weil es kein normales Eichhörnchen ist. Es hat etwas von einem computeranimierten Eichhörnchen. Jetzt sehe ich auch die Teilnehmer detailliert und spüre sogar ihre Energie. Hochschwingend und voller Licht, einige machen Musik. Sie wollen, dass ich bleibe, aber ich gehe. Ayahuasca ist derzeit nicht mein Thema.

Ich bin auf einer Straße, inmitten einer Stadt, das Waldhaus existiert nicht mehr. Dort beobachte ich, wie ein offenbar betrunkener, verschwitzter Mann eine Frau brutal angeht. Ich gehe dazwischen und bringe die Frau in Sicherheit. Dann gehe ich zurück zum Mann und stelle ihn zur Rede. Er will mich angreifen, traut sich aber nicht. Er schäumt vor Wut, tritt immer wieder dicht an mich heran, weicht dann aber jedes Mal wieder zurück. Plötzlich übergibt er sich, und wieder und wieder. Dann steht er nur noch da und weint. Der Traum endet.

Für mich machte der Traum keinen Sinn. Weder kannte ich den Mann, noch habe ich irgend etwas Ähnliches erlebt. Ich fragte meine Spirits, was das war. Die Antwort war kurz:

Ich bin auf der astralen Ebene einem Mann begegnet und habe durch meine starke Energie bei ihm einen Prozess ausgelöst. Er ist von einer schlechten Energie befreit worden.

07.02.23

Die Nacht war trippy, mit viel goldenem Licht, Phasen mit Mustern und durchgehend hoher Kundalini. Kein Brennen, sehr angenehm. Woher der plötzliche Energieschub – keine Ahnung!? Vielleicht wegen des Vollmonds?

Am Morgen hohe Vibrationen. Diesmal konnte ich sie lange genießen. Die Katzen lagen entspannt daneben und genossen die durchs Fenster einströmende Wärme der Februarsonne, die schon ordentlich Kraft hat 💪. Trotz der hohen Energie und den hochfrequenten Vibrationen keine Message(s) von der geistigen Welt. Scheint mir gerade nichts mitteilen zu wollen.

Auch Spirits haben offenbar Ruhezeiten 🙂

08.02.23

Totale Ruhe beim Einschlafen und in der Nacht und energetische Druckbetankung am Morgen. Dann setzten im ganzen Körper feine Vibrationen ein. Es fühlte sich an, wie Katzenschnurren, aber meine beiden Ladies waren nicht einmal in der Nähe. Ich konnte es lange genießen. Die Träume der Nacht waren durchweg positiv. Einer fand auf der astralen Ebene statt, wo ich einem großen, weißen Kater begegnet bin, der eine sehr interessante Zeichnung auf Stirn und Schläfen hatte.

Jetzt 2 Stunden nach dem Aufstehen ist die Energie noch gut zu spüren. Vor allem in Stirn und Schläfen, also dort, wo der Kater seine Zeichnungen hatte. War ich der weiße Kater?

10.02.23

13.02.23

Beim Einschlafen leichte, energetische Wellenbewegungen im ganzen Körper. Nicht aufdringlich, aber leider ein wenig wachmachend. Daher spät eingeschlafen und gegen 2 Uhr schon wieder wach geworden. Ich hatte aber sehr schöne innere Bilder!

Blaues Licht, Gebilde von reich verziertem Silberschmuck, sanfte Formen und immer wieder Lichtflashs. Die Energie war deutlich, aber nicht aufdringlich. Bin dann irgendwann wieder eingeschlafen.

Nach einem ziemlich düsteren Traum bin ich aufgeschreckt. Eine weibliche, dämonenhafte Gestalt versuchte im Traum in meinen Körper einzudringen. Ich drehte mich ruckartig zur Seite, um die Attacke abzuwehren und wurde dadurch wach.

Erst durchzog mich eine mächtige Kundaliniwelle, dann fing das Herzchakra an zu pulsieren. So wie hier, nur diesmal noch stärker. Es war gigantisch. Als ob ich nur aus Energie bestehen und mich immer wieder zu einer großen Energiekugel aufblähen würde. Dazu hochfrequente Vibrationen zwischen 80 und 100 Hz.

So habe ich mein Herzchakra noch nie erlebt!

Es war kein Herzklopfen, das Herz schlug total ruhig. Es war der Energietorus um das Herz herum, eben das Herzchakra. Er blähte sich auf und zog sich wieder zusammen und im Sekundentakt.

Der Torus um das Herz pulsierte kräftig und ließ mich deutlich spüren, was wir Menschen sind:

PURE, GÖTTLICHE ENERGIE!!

Es fühlte sich unglaublich schön an!

Selbst beim Ayahuasca habe ich so etwas noch nicht erlebt. Da kommt die Energie mit Wucht reingerauscht, bleibt ein paar Stunden und geht dann wieder. Dieser Energiekörper aber, lebte und atmete, wie ein Lebewesen. Ist eventuell tatsächlich eine astrale Wesenheit in mich eingedrungen?

Dann gab es eine kühle Abschlusswelle, von den Fußsohlen bis zum Scheitel und danach beruhigte sich alles wieder sehr schnell. Ich schlief ein und hatte einen angenehmen Traum, mit viel Licht und freundlichen Menschen.

Auch jetzt noch, 9 Stunden später, spüre ich leichte, hochfrequente Vibrationen im gesamten Oberkörper und Rückenbereich zwischen den Schulterblättern.

17.02.23

Sehr starke Energie, die ganze Nacht!

Es ist bestimmt 1 Jahr her, dass ich Nachts aufstehen musste, um mich abzukühlen und zu Erden. Die Träume fanden entsprechend weitestgehend auf der astralen Ebene statt.

Ich hab in einem ewig langen, himmelblauen Fluss gebadet. Alles war von blauem Licht erfüllt, die ganze Welt, wo immer sie liegt. Die Menschen hatten teilweise magische Verwandlungsfähigkeiten – Shapeshifting würde man das in Neusprech nennen.

Alles war Blau, die ganze Welt. Der Fluss war glasklar, trotz starker Strömung.

Auch am Morgen war die Energie sehr präsent und ließ mich wiederholt in bildreiche, hypnagoge Phasen eintreten und in tranceähnliche Zustände. Obwohl ich bereits um 22 Uhr schlafen gegangen bin und fast durchgeschlafen habe (1 kurzer Toilettengang), habe ich es erst um 9 Uhr geschafft, mich aus der Umklammerung der Energie zu befreien.

Jetzt, um 10:45 Uhr, spüre ich die Energie immer noch intensiv, vor allem das Herzchakra.

Ich hatte zwischen zwei hypnagogen Phasen die günstige Gelegenheit genutzt und das Universum um eine Erklärung für diese starke Energie gefragt. Die Antwort war so komplex, das ich sie nicht verstanden habe. Es fehlte mir die Motivation, weiter nachzufragen. Wenn ich schon das Abstract nicht verstehe, wie soll ich dann das komplette Phänomen verstehen? 🙂

Schon blöd. Da ist die geistige Welt zum Greifen nahe und man kann ihren Ausführungen nicht folgen. Kenne ich aber vom Ayahuasca, da reden im wahrsten Sinne des Wortes Außerirdische mit dir. Nur, wovon sprechen sie? Jedenfalls nicht von Dingen, die wir hier auf Erden kennen.

Interessant ist meine Beobachtung, dass immer, wenn ich diese außergewöhnlichen Kundalini-Zustände habe, auch meine Tigerkatze unruhig ist und Nachts maunzt und manchmal sogar klagend jammert. Sie ist gesund, ich war mit ihr erst vor Kurzem beim Tierarzt. Sie schlief heute Nacht im Nachbarraum, also kann ich die Ursache nicht gewesen sein. Sind es eventuell Energien, die von außen kommen? Aber woher kommen sie und warum?

„Es ist kompliziert.“

18.02.23

Ruhige Nacht, ruhiger Morgen – aber dann!

Nach dem Katzenfüttern hab ich mich noch mal hingelegt. Nicht, um weiterzuschlafen, sondern um die sanften Vibrationen, die mich, wie immer, nach (oder sollte es besser heißen seit?) dem Aufwachen begrüßen. Dann ging es los. Ich lag auf dem Rücken. Erst eine sanfte Kundaliniwelle, ganz klar vom Wurzelchakra ausgehend, dann eine zweite, etwas stärkere und dann eine nach der anderen! Viele mit teils sehr hoher Intensität, alle vom Wurzelchakra ausgehend, welches sich während jeder Welle zu einer geballten Faust zusammenzog.

Die Energie selbst war stark und hochfrequent. Mantis-Frequenz hatte sie noch nicht, aber sie ist auf gutem Weg dahin. Ich hatte keine Intentionen, wollte einfach nur ein bisschen die Vibrationen genießen. Aber dann – Boom!

Etwa eine Stunde dauerte dieser energetische „Dauerorgasmus“, dann musste ich einem dringenden körperlichen Bedürfnis nachgehen. Wenn sich der Pubococcygeus-Muskel, der das Wurzelchakra umschließt, permanent zusammenzieht, dann erhöht das den Harndrang.

Das Universum war der Meinung, ich bräuchte mal eine kleine Energiedusche. Die hab ich bekommen.

19.02.23

Das Gegenteil vom Tag vorher. Abends so starke Energie, dass ich nicht einschlafen konnte und schließlich aufgestanden bin, um mich ausgiebig zu erden und am Morgen dann totale Ruhe – bis auf die üblichen feinen Vibrationen. Wieder ging die Energie eindeutig vom Wurzelchakra aus. Der Tag war durchwachsen. Die Nachmittagsmeditation ließ noch einmal die Energie kurz hochkochen.

20.02.23

Intensive Träume, inkl. 1 Klartraum. Zeitweise Grillparty – also, meine Füße und Hände waren kochend heiß. Lichtreiche Hypnagogien in der Nacht, als ich zwischen zwei Träumen kurz wach war. Ich nutzte diese Wachphase für eine kleine Abkühlung. Am Nachmittag dann habe ich meditiert. Kaum saß ich in optimaler Position, rauschte schon die 1. Energiewelle durch meinen Körper, dann eine zweite und schließlich eine dritte. Wieder klar vom Wurzelchakra ausgehend. Das Wurzelchakra scheint gerade bei mir „Thema zu sein“, das zeigen auch die Träume, die häufig erotisch geprägt sind.

Durch Zufall hab ich diese Chakren-Karte gefunden, welche auch Oberschenkel, Knie und Füße einbezieht. Vor allem Knie und Füße sind sehr starke Chakren und können brennen wie Feuer.

März

04.03.23

Die letzten Tage waren energetisch gemäßigt. Es gab immer mal wieder Peaks, wo Hände und Füße glühten und ich sie an den steinernen Fliesen des Badezimmers kühlen musste, aber das waren Ausnahmen. Ich habe jede Nacht sehr guten Schlaf und intensive Träume, viele auf der astralen Ebene.

In einem Traum saß ich mit Freunden am Tisch außerhalb eines kleinen Cafés. Wir unterhielten uns, als ein Mann, den ich aus dem Wachleben kenne, an den Tisch kam, uns alle musterte und dann zu der Freundin neben mir sagte, „Dich kenne ich, wieso bist du nicht im Himmel?“ Sie antwortete, dass sie doch im Himmel sei, woraufhin er fragte, wie sie hierher gekommen sei?

Ein typischer Traum auf der astralen Ebene, welche zugleich die Ebene ist, wo man Verstorbenen begegnen kann. Ich fragte in dem Restaurant, wo besagter Mann aus im Wachleben arbeitete nach, und tatsächlich ist er vor über 1 Jahr gestorben. Dass er mich nicht erkannte, ist nicht verwunderlich, so oft war ich nicht in seinem Restaurant, aber die Freundin war es.

Klar ist, dieser Traum war kein Erinnerungs-, Aufarbeitungs-, Resteverwertungstraum. Auch keine Rekapitulierung eines gesehenen Filmes – ich tue mir den manipulativen Dreck des Pädophilen-Clubs Hollywood schon lange nicht mehr an. Der Mann identifizierte den Ort, wo wir waren, als „Himmel“, was nach meinen Recherchen identisch ist mit der 2. astralen Ebene. Zumindest, wenn man als Himmel jene Welt bezeichnet, wo wir uns nach dem irdischen Ableben zunächst hinbegeben.

Einzig mysteriös ist seine Frage an die Freundin, warum SIE nicht im Himmel sei (wie er?). Ist sie auch tot? Ich kann es nicht ermitteln, da ich zu ihrem Kreis, Dank der Spaltung der Gesellschaft durch Politik und Medien, keinen Kontakt mehr habe.

Das für die astrale Ebene Typische war die Kontinuität der Dinge und auch die „crispe“, prickelnde Energie. Träume auf der astralen Ebene haben nicht die Traum-typischen Zeitsprünge. Es kann daher passieren, dass man (gefühlt) über Stunden dasselbe tut, oder einfach nur dasitzt.

Ich habe schon Träume auf der astralen Ebene erlebt, wo ich eine halbe Ewigkeit auf jemanden gewartet habe, während ich meditativ in die Detailverliebtheit der astralen Welt vertieft war. Wenn Dinge hier bereits schön sind, dann sind sie auf der astralen Ebene noch um ein Vielfaches schöner.

Gestern Abend habe ich nach längerer Zeit mal wieder den wundervollen Rapé vom Schamanen und Rapé-Meister Shaneihu Yawanawa genommen. Der Energie-Kokon, den er um meinen Körper erzeugte, war gewaltig! Mein Energiekörper hatte sich zu einem überdimensionalen Oval aufgeblasen. Ein Oval aus goldenem Licht. Körperlich war es so intensiv, dass mir sogar ein wenig übel wurde. Es kam das Bild von zwei mit schwarzer Erde bemalten Regenwald-Schamanen auf. Sie standen nebeneinander und schauten mich aus der Zimmerecke heraus an. Ihr Federschmuck reichte bis zum Boden.

Mein Energiekörper hatte sich zu einem überdimensionalen Oval aufgeblasen. Ein Oval aus goldenem Licht.

Rapé enthält keine psychedelischen Substanzen. Er besteht zu 2/3 aus weißer Pflanzenasche, der Rest ist Mapacho-Tabak, Kräuter und/oder Essenzen. Er enthält keine Energie im eigentlichen Sinne, seine Kraft liegt darin, dass er die Kundalini in uns aktiviert und aufsteigen lässt. Ähnlich, wie es Ayahuasca tut, nur nicht so lang anhaltend.

05.03.23

In der Nacht intensive Kundalini, meistens sehr schön und von optisch brillanten Träumen begleitet (teils auch ziemlich schräg), doch am Morgen dann während einer längeren Phase seidiger, hoch schwingender Energie und am Ende eines ausgiebigen Channelings, ein fetter Wadenkrampf. Das ist halt einer der Nachtteile, wenn man eine erwachte Kundalini hat. Acht Stunden Elektrizität für die Muskeln und der damit einhergehende höhere Muskeltonus verbrauchen eben auch mehr Nährstoffe, vor allem Magnesium und Kalium. Jetzt ist es 11 Uhr und ich spüre die Energie immer noch.

08.03.23

Kundalini-Power pur! Die Nacht war sanft, aber sie war da – meine „Lady K“. Am Morgen jedoch, und das begann am sehr frühen Morgen, noch vor Sonnenaufgang, füllte sie in mehreren ungewöhnlich seichten, ja seidigen, Wellen meinen Körper, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel. Begleitet wurden die Wellen von innerem Feuerwerk und Licht.

Ich fühlte eine sehr tiefe Verbundenheit mit meiner Seele. Eine so konkrete Verbundenheit, wie ich sie sonst nur beim Ayahuasca erlebe. Es ist keine rein spirituelle Verbindung, dazu würde es reichen, zu Meditieren. Es ist eine konkrete, körperliche Verbindung. Ich war zu 100% Seele. 100% dieser reine, liebende Spirit und es fühlte sich bombastisch schön an 🥰!

Die Phase dauerte etwa 1 Stunden. 1 Stunden war ich „besetzt“ von meiner eigenen Seele. Und ich spürte zugleich ihre Liebe, als auch ihre Stärke. Und sie ist eine starke Seele!

Dann hüpfte meine Tigerkatze auf meinen Brustkorb und der Schreck ließ alles zusammenbrechen. Ich war in tiefer Trance und hatte nicht damit gerechnet. Aber es war ok, sie hatte Hunger und ein Anrecht auf Essen. Sie kann es sich schließlich nicht selbst aus der Dose kratzen.

Fazit: Es war nicht die Mantis-Energie, die hat eine deutlich andere Frequenz. Aber von der Intensität her war sie vergleichbar. Die Mantis-Wesen schwingen noch höher, als die menschlichen Seelen. Ich würde schätzen, anderthalb mal so hoch. Das Ziel, in die Mantis-Frequenz zu kommen, besteht immer noch. Und ich werde es schaffen. Nach dem Erlebnis heute morgen bin ich mir da sicherer, denn je.

Gerade schaue ich aus dem Terrassenfenster – alles Pink. Einer dieser „pinken“ Tage, wo jedes Objekt und jedes Lebewesen eine pinke Aura hat. Magic…

Alles Pink …

12.03.23

Mein Bericht

Update 13 Uhr: Ich gönnte mir ein Bad und schaute durch mein Badezimmerfenster in den Himmel. Da war er wieder, der pinke Himmel. Ich schaute auf die Schornsteine gegenüber und sie hatten eine pinke Aura. Ich schaute auf den Fensterrahmen und er hatte eine pinke Aura. Schließlich schaue ich auf meine Hände und sie hatten – eine pinke Aura. Einer dieser pinken Tage.

Nach dem Bad 1 Stunde meditiert. Erst Indigoblau, dann Pink. Hohe Energie!

13.03.23

Die Nacht war energetisch mittelmäßig bis ruhig, aber der Morgen berauschend! Nach intensiven Träumen und Reisen, teils in astralen Welten, wachte ich in hoher Vibration auf und wollte nicht aufstehen, es war einfach zu schön. Es war eine Trance, wie ich sie nur von den frühen Morgenstunden nach einer Ayahuasca-Zeremonie kenne. Energie bis rauf ins Ajna-Chakra, ein geöffnetes Drittes Auge und glasklare Visionen. In einer stand ich an meinem Dachfenster und schaute den Regentropfen zu, wie sie spielerisch die Scheibe hinunter glitten. Da wusste ich noch gar nicht, dass es draußen regnet.

April

05.04.23

Seit Tagen wieder starke Hitze in der Nacht, weshalb ich auch wieder in meinem Erdungsschlafsack schlafe, weil der einen großen Teil der Energie wegleitet. Vorgestern, am 3. April, hatte ich während einer abendlichen Meditation so intensive Kundalini-Wellen, dass mir übel wurde. Gleichzeitig hatte ich aber auch intensive innere Bilder, was sehr schön war.

Heute morgen wachte ich begleitet von sanften Vibrationen entlang der Wirbelsäule auf. Es gab von der geistigen Welt einen Reminder:

Grafik Copyright midjourney.com

11.04.23

Seit einigen Nächten wieder viel Energie, kombiniert mit dem Gefühl von Sonnenbrand, Erdung hilft dann. Letzte Nacht erwache ich aus dem 1. Traum und schaue in blaues, gedimmtes Licht. Mein komplettes inneres Sichtfeld scheint mit diesem Licht erfüllt zu sein. Füße und Hände brennen, als hätten sie zu lange in der Sonne gelegen. Ich stehe auf, erde mich auf den Fliesen im Bad und gehe dann wieder schlafen. Der darauf folgende Klartraum war ein kompletter Tripp.

Ich weiß nicht mehr wann und wie ich „klar“, also bewusst, geworden bin, aber ab der bewussten Phase erinnere ich jede Sekunde. Es war eine bizarr schöne, unterirdische Welt.

Ich laufe durch einen hellen Tunnel und werde von bewaffneten hellgrauen Männchen verfolgt. Als ich sehe, dass sie mir dich auf den Fersen sind, lasse ich ihnen aus der Tunneldecke heraus ein Auto vor die Füße krachen – etwas Besseres fällt mir gerade nicht ein. Ich kann dadurch Zeit gewinnen und als ich um eine Kurve biege, nutze ich die Gelegenheit, Eins mit der weißen Tunnelwand zu werden. Wie ein Chamäleon klebte ich, die Arme ausgebreitet, an der Wand und bin unsichtbar. Die ca. 10 grauen Männchen laufen an mir vorbei. Dabei sehe ich, dass sie Uniformen tragen. Ihre Gesichter muten asiatisch an.

Als sie in einem Nebentunnel verschwinden, mache ich mich wieder sichtbar. Eine kleine Gruppe von Zwergen läuft aufgeregt an mir vorbei. Sie unterhalten sich und scheinen sehr mit etwas beschäftigt zu sein. Sie verschwinden durch eine rote Tür.

Ich folge ihnen und lande in einem regelrechten DMT-Space. Er besteht aus pink leuchtenden Quadern, die versetzt ineinander greifen und eine Treppe bilden. Ich laufe die Treppe hinunter und bleibe auf einem gedimmt beleuchteten Absatz stehen. Eine Frau steht dort, die vom Körper her menschlich aussieht, aber von Gesicht her nicht. Als sie mich sieht, fängt sie an aufgeregt in einer Tasche zu kramen.

Ich erlaube mir einen Scherz und frage sie, ob sie nach dem Pfefferspray suche? Sie schaut mich an und antwortet, Nein, sie suche das Handbuch. Sie sei ein Android und der Kollege zu ihrer Seite auch, aber er ist offenbar kaputt. Jetzt sehe ich auch den zweite Androiden, er kauert am Boden, zusammengefaltet, wie eine Ziehharmonika.

Sie habe ihn zufällig hier gefunden, sagt sie, und laut Handbuch, dass sie endlich gefunden hat, müsse man die verhärteten Sehnen im Hals wieder weich kriegen. Ich hätte doch Zähne und ob ich es damit nicht versuchen könne?

Ich will es versuchen, drehe den schlaffen Körper des Androiden zur Seite, sodass ich an den Nacken komme und beiße vorsichtig auf einer der vermeintlichen Sehnen herum. Er fängt an sich zu bewegen. Ich werde wach.

Sie war sehr schlank und mit einem futuristischen Anzug gekleidet. Ihr Gesicht war gelblich weiß. Wie auf diesen Midjourney-Bild hatte sie links und recht vom Kopf runde Gebilde.

Die Kundalini war nach dem Traum am Anschlag und ein rot-violetter Raum begrüßte mich, ähnlich wie der DMT-Space im Traum.

Dass ein Klartraum komplett meinen Gedanken folgt, ist sehr selten. Dieser tat es und zwar unmittelbar. Ich denke daher, dass ich auf einer der astralen Ebenen war, da folgt alles unmittelbar den Gedanken.

13.04.23

Das innere Feuer hat nachgelassen, wie immer bei abnehmendem Mond. Ich muss mal die Tagebücher hinsichtlich der Mondphasen auswerten, aber es ist definitiv so, dass bei zunehmendem Mond die Energie am stärksten ist und ab dem Vollmond wieder abnimmt.

Heute früh starke Vibrationen im Herzchakra und ein Channeling, dass sich förmlich aufdrängte.

18.04.23

Nachdem die letzten Tage energetisch Ruhe war, hatte ich bei meiner abendlichen Meditation einen mehrere Minuten anhaltenden Kundalini-Peak. Es war ein lautes Geräusch, das die innere Explosion auslöste. Der Körper füllte sich im Bruchteil einer Sekunde mit starker Energie und mein inneres Sichtfeld leuchtete rot auf. Rot steht für das Wurzelchakra und genau dort kam die Energie her.

20.04.23

Starke Energie in der Nacht, sehr realistische Träume, der letzte definitiv auf der astralen Ebene, mit einer besonderen Begegnung. Ich bin wieder einem dieser sehr großen, menschenähnlichen Wesen begegnet. Sie sind sehr dünn und grazil, immer blond und sehr freundlich. Dieses Wesen war jung und begrüßte mich, als ob wir uns schon ewig kennen. Ich tat es ebenso, es war wie einem sehr uralten Freund zu begegnen. Er versprach mir zukünftig nicht mehr von der Seite zu weichen. Ein neuer Schutzengel?

Als ich aus dieser Begegnung erwachte, vibrierte mein ganzer Körper, vor allem das Herzchakra. Es fühlte sich hochfrequent und berauschend schön an, wie ich es nur von Ayahuasca her kenne. Rückkehr aus einer anderen Dimension?

21.04.23

Durchgehend hohe Schwingung und Energie in der Nacht. Wilde Träume. Am Morgen deutliche Vibrationen und ein berauschendes „High“. Es zwängte sich ein Channeling auf.

24.04.23

Seit 2 Tagen sehr hohe Energie und immer wieder kochende Füße und Hände, vor allem in der Nacht. Woher diese Energie kommt? Ich habe keine Ahnung, aber ich finde sie gerade besonders anstrengend.

28.04.23

Mittlere Kundalini, also Prana/Chi, aber hohe Vibrationen. Keine Brenne – wie gut das tut! Allerdings dürfte sich das bald ändern, da wir ab heute zunehmenden Mond haben, da steigert sich die Energie sehr. Erst mit dem Vollmond wird sie dann wieder abnehmen, das kann ich nach so vielen Jahren der Beobachtung mit Sicherheit sagen, dass da ein Zusammenhang besteht.

Mai

07.05.23

Der Beginn Nacht war eine Herausforderung. Eine Kundaliniwelle nach der anderen und jedes Mal blieb mir die Luft weg. Ich musste dann bewusst weiteratmen. Für’s zentrale Nervensystem scheinen diese Energiestöße ein kleiner Schock zu sein. Vielleicht hatte ja genau so was in der Nacht zum 27. April zu meinem Atemstillstand im Schlaf geführt? Ich wechselte irgendwann auf die Seite, das lindert die Energieschübe. Auf dem Rücken sind sie am stärksten, Rückenlage triggert die Kundalini.

Die Träume waren sehr schön, allesamt positiv und mit wundervollen Begegnungen. Zumindest der letzte fand auf einer der astralen Ebenen statt. Die Begegnungen waren real, pures leben, pure Energie.

Woher die Energie kam? Keine Ahnung. Vollmond + Eklipse? Auf jeden Fall war die Nacht ungewöhnlich und zumindest der 1. Teil nicht angenehm.

16.05.23

Kein Brennen, keine unangenehmen Begleiterscheinungen jeglicher Art. Bei Einschlafen eine kurze, aber heftige Energiewelle und danach wohlige Ruhe. Sehr intensive und realistische Träume. Vermutlich auf der astralen Ebene, die besonderen Begegnungen und deren „Spirit“ sprechen zumindest dafür. Am Morgen vibrierte der komplette Rücken – also der Rückenbereich des Energiekörpers. Es fühlte sich sehr schön an und versetzte mich immer wieder in kurze Traumzustände. Die morgendlichen Träume hatten viel Licht und Freude. Die hohen Schwingungen sind jetzt, um 10:36 Uhr, immer noch deutlich zu spüren. Auch im Stirnbereich, was selten vorkommt.

Ich bekam eine kurze Mitteilung von meiner Seele, meinem höheren Selbst:

Deine Schwingung entscheidet, welche Zeitlinie du betrittst. Jede Sekunde deines Lebens wechselst du in die Zeitlinie, die deiner Frequenz entspricht.

19.05.23

Hohe Schwingung in den Morgenstunden. Auch die Träume in den letzten 2 Stunden vor dem Aufstehen waren sehr „vivid“ und realistisch – astrale Ebene? Energetisch konnte ich das nicht feststellen, aber die Optik stand Klarträumen und Astralreisen in Nichts nach, alles sehr hoch aufgelöst und detailliert. Auch das Licht war phänomenal, geradezu berauschend. Die Kundalini war einfach da, ohne Brennen und Nerven. Sehr schön! Sie ist sanfter mit mir geworden. Thanks my dear!

Juni

12.06.23

In den letzten Wochen hatte ich immer mal wieder Nächte, wo ich von der Energie regelrecht gegrillt wurde, Kundalini-Barbecue, begleitet von intensiven Bildern und Träumen. Im Moment aber, ist sie sanft zu mir, auch beim letzten Ayahuasca.

Heute habe ich mal ausprobiert, was ich beim letzten Ayahuasca gelernt habe, das Herausziehen von Energiedornen. Das Auseinanderziehen des Lichtkörpers funktionierte sehr gut, aber ich fühlte keine Dornen!? Aber ich hatte auch sonst keine Schmerzen irgendwo, sodass vermutlich ganz einfach keine da waren. Alle beim letzten Ayahuasca entfernt 🙂

Aber dass das mit dem Lichtkörper so gut klappt, das freut mich doch sehr. Wie eine Ziehharmonika lässt er sich auseinanderziehen, zu einem schützenden großen Energie-Ei. Zur Vorbereitung habe ich zunächst alle Chakren aktiviert, das braucht einen Weile. Sobald alle Chakren am arbeiten waren, zog ich mit flachen Händen sehr langsam meinen Energiekörper auseinander. Zur Aktivierung habe ich eine Methode angewendet, die ich in meiner 6. Ayahuasca-Sitzung gelernt hatte.

Ich hielt beide Hände über das jeweilige Chakra und zuckte kurz mit den Mittelfingern, als wenn ich Energie in Richtung des Chakras schnippen würde, was ich letztendlich ja auch tat. ich schubste es quasi an, bis es sich von selbst bewegte.

Die Energie, die aus den Fingern schoss, war sehr klar zu spüren und zwar auch körperlich, nicht nur rein energetisch. Es war, als würde jemand mit einem Strohhalm kleine Luftstöße in Richtung Körper pusten. Ich hatte ein Hemd an, also kann das Gefühl nicht von den Mikro-Luftbewegungen der zuckenden Finger gekommen sein. Davon abgesehen, dass die Menge an Luft, die das Zucken eines Fingers vor sich her schiebt, viel zu gering ist, um ein so deutliches Gefühl zu verursachen.

20.06.23

Kurzer Zwischenbericht.

Die Energie ist Abends hoch und weitet sich über den gesamten Energiekörper aus, was sich sehr angenehm anfühlt. Nachts ist weitgehend Ruhe. Selbst wenn es mal feurig wird, ist es nicht mehr dieses aggressive Brennen, dieses Gegrillt werden, sondern eine wohlige Wärme, begleitet von hochfrequenten Vibrationen. Die Vibrationen bleiben bis zum Morgen und noch weit bis in den Tag hinein. Die Träume sind intensiv und zur Zeit außergewöhnlich sexuell. Mein Wurzelchakra ist dennoch nicht über die Maßen aktiv und ich nehme in den Träumen auch eher eine Beobachterposition ein, als den Akteur. Teilweise Begegnungen auf astraler Ebene, was es umso spannender macht. Ein astrales Kind hab ich angeblich schon. Also mein astrales Ich, nicht mein physisches.

21.06.23

Die Kundalini war die ganze Nacht am Anschlag. Am Morgen gab ich mich sehr angenehmen, hohen Schwingungen hin. Ich stellte Fragen und bekam Antworten.

24.06.23

Burning man! Seit Tagen grillt sie mich wieder. Erde ich mich, ist alles gut, tue ich das nicht, wird’s unangenehm. Begleitet wird der Zustand oft von Licht („hab ich das Licht angelassen?“), Geometrien und intensiven Träumen – z.T. auf einer Ebene, die man nur als andere Realität bezeichnen kann. Ich nenne sie daher die astrale Ebene.

Die Plastizität und Farbgewalt ist jenseits von dem, was man von Träumen kennt. Die Begegnungen wirken real und sind von deutlich anderer Qualität, als die Begegnungen in Träumen. Selbst in den meisten Klarträumen.

27.06.23

Burning man. Es geht weiter, mit den nächtlichen Grillparties, aber auch mit den morgendlichen Mini-Samadhis, den göttlichen Zuständen hoher Energie, gepaart mit hohen Schwingungen, die entlang der Wirbelsäule als deutliche Vibrationen wahrnehmbar sind.

Es ist ein Zustand quasi erzwungener Meditation. Erzwungen deshalb, weil einem die hohe Schwingung keine andere Wahl lässt. Das Gehirn ist auf Durchgang gestellt. Gedanken sind da, aber sie gehören nicht zu mir. Den Weckruf des Smartphones nehme ich zwar wahr, aber er ist bedeutungslos, weil es in dem Moment nichts gibt, was lebenswerter ist, als dieses morgendliche Mini-Samadhi. Pures Glück, purer Frieden, vollendete innere Stille.

Körperlich fühlt es sich wie ein Dauerorgasmus an. Kein sexueller Orgasmus, sondern ein energetischer. Es möge nie mehr aufhören, denkt man in dem Moment. Und in der Tat wäre ich ohne weiteres in der Lage, den Zustand so auszuweiten, dass ich vermutlich irgendwann an Dehydrierung oder Hunger sterben würde – aber dann auf jeden Fall glücklich. Meine Lebensfreude aber sagt mir jeden Morgen, ok, 30 Minuten (gefühlt), dann stehst du auf, auch der Katzen wegen. Ohne die Katzen und ohne die Arbeit wäre ich nicht so konsequent, dann würde ich vermutlich den halben Tag in diesem glückseligen Zustand verharren. Eins mit meiner Seele und dem Göttlichen.

Die Nacht davor war es sogar noch extremer. Ich wachte gegen 1:30 Uhr auf und badete in goldenem Licht. Es war grell, wie aus Millionen kleiner LEDs. Sehr wahrscheinlich das Resultat von körpereigenem DMT – nur DMT hat diese Strahlkraft. Auch diesen Zustand hätte ich lange halten können, tat es aber nicht, weil meine Katze maunzte. Sie ist alt und hat beginnende Demenz, was sich in nächtlichem Schreien äußert. Ich muss sie dann beruhigen und zu mir nehmen. Das tat ich und legte mich wieder hin. Erneut verfiel ich in eine Licht-Trance, diesmal in blauem Licht. Ein leuchtendes Hellblau. Dann schlief ich ein, befreit von meiner Decke, denn ich kochte immer noch.

So sehr das nächtliche Barbecue nervt, die damit verbundene Energie und Schwingung ist unbeschreiblich schön, ein wahres Geschenk. Ich will es nicht mehr missen und würde dafür noch Schlimmeres als das Gefühl von flächendeckendem Sonnenbrand und Hitze in Kauf nehmen.

Samadhi, „Versenkung“.

30.06.23

Eine anstrengende Nacht, bin dementsprechend unausgeschlafen. Ich hatte mir gegen 23 Uhr einen Cumaru-Rapé gegeben und der hat mich in einen längeren Prozess geführt. Ich glühte innerlich und war kurz davor, mich wegen der starken Energie zu übergeben – der Eimer stand schon bereit. Ich setzte mich hin und schlief im Liegen ein. Ein besonderer Traum folgte. Als ich aufwachte, war ich durchgefroren, weil ich die halbe Nacht mit freiem Oberkörper im Sitzen verbracht hatte. Am Morgen hohe Vibrationen. Wie immer.

Juli

01.07.23

Der Juli beginnt so, wie der Juni endete. Feuer in der Nacht und starke Vibrationen und Bliss-State am Morgen. Letzte Nacht war die Energie wieder so stark, dass mir zeitweise schlecht wurde. Ich kam mir vor, als hätte ich Ayahuasca genommen. Die Träume waren entsprechend. In einem Traum trugen die Frauen Kleider, die aus der bunten Perlenkunst des Regenwaldes gefertigt waren. In einem anderen Traum begegnete ich einem Schamanen, dessen Tochter schwanger war und mir freudig davon berichtete. Auch sie war sehr farbenfroh gekleidet. Ich tippe mal auf körpereigenes DMT.

10.07.23

Das Brennen und die Hitze ist Dank des Erdungsschlafsacks deutlich erträglicher geworden, wenn auch nicht komplett weg. Vergangene Nacht bin ich gegen 1 Uhr in gleißend hellem Licht bewusst geworden (nicht aufgewacht). Es hatte einen bläulichen Schimmer. Begleitet wurde das an 5-MeO-DMT erinnernde Licht von sich langsam drehenden Objekten, denen ich aber keine spezifische Form zuordnen konnte. Nach 2-3 Minuten war alles schlagartig vorbei, vermutlich, weil ich dann richtig wach geworden bin.

Ich stand kurz auf und kühlte mich etwas auf der Terrasse ab. Als ich mich wieder hinlegte, hatte ich den schon oft erlebten Lavalampen-Effekt, aber diesmal nicht mit pinkem, sondern mit blauem Licht. Dasselbe Blau, welches sich vorher ins weiße Licht gemischt hatte. Ein Licht, welches aus Millionen von winzigen LED-Lämpchen zu bestehen scheint – auch das sehr typisch für 5-MeO-DMT. Mein Körper hatte heute Nacht offenbar seinen Neurotransmitter-Segen über mich ausgeschüttet 🙂

Von dieser Qualität war das blaue Licht.

Am Morgen erstaunlich sanfte Energie und keine Vibrationen. Hab wohl die ganze Energie in der Nacht „verballert“.

11.07.23

Hohe Energie in der Nacht. Gegen Morgen kurze außerkörperliche Phase. Mein Bewusstsein erwachte außerhalb meines physischen Körpers am Ende des Wohnzimmers. Ich sah, wie meine Katze vor dem leeren Futternapf saß und Miaute. Gleichzeitig wusste ich, dass mein Körper noch im Bett liegt und schläft. Mit Ohrenstöpseln, sodass die Katze vermutlich nicht zu hören war, zumindest nicht so deutlich, wie ich sie astral wahrgenommen habe.

Ich beschloss aufzustehen und ihr was zu Essen zu geben. Als ich den Entschluss gefasst hatte, wachte ich in meinem physischen Körper auf, verließ das Bett, fütterte die in der Tat maunzende Katze und legte mich noch einmal hin. Es folgten zwei bildreiche und gut erinnerte Träume, einer mit einer sehr schönen Begegnung. Starke, langanhaltende Vibrationen und sehr angenehme Energie, als ich aufwachte. Blieb lange liegen, weil es sich so schön anfühlte.

12.07.23

Milde Energie, sehr guter Schlaf und, wie immer, intensive Träume.

Einer fand definitiv auf der astralen, also, nicht illusionären, Ebene statt. Meine Traum-WG, in der ich schon viele „Träume“ gehabt habe und wo ich mittlerweile alle gut kenne (niemand aus meinem Wachleben!), ist umgezogen. Das neue Haus wurde um einen großen Felsen herum gebaut und hat eine riesige Bibliothek, ein Mal-Atelier und, wie schon die WG davor, eine geräumige Küche. Auf das Klo in der Küche hat man diesmal verzichtet. Vielleicht, weil Besucher aus der Wachwelt das nicht so toll fanden? Auch teilt sich die WG jetzt auf 2 Etagen auf. Die Protagonisten sind aber immer noch dieselben – zwei Neue hab ich kennengelernt. Und sie altern nicht. Wie auch. Auf der astralen Ebene gibt es keine Zeit in unserem Sinne.

24.07.23

Die letzten Tage hatte ich wieder dieses Brennen, ohne sichtbare Rötungen oder Ähnliches. Auch ist die Haut nicht sensibler, als sonst. Es fühlt sich alles normal an, bis auf das Gefühl, überall einen leichten Sonnenbrand zu haben. Die Träume sind wie immer intensiv und von bemerkenswerter optischer Klarheit, teilweise fast schon Tripps mit Mustern und grellen Farben.

Die Kundalini ist die letzten Tage eher mild aktiv. Sie rauscht hier und da mal milde durch den Körper, als wolle sie schauen, ob alles OK ist, aber diese starken Energiewellen hab ich zur Zeit nicht mehr, was sehr angenehm ist.

Vorgestern Nachmittag hatte ich nach langer Zeit mal wieder Yoga Nidra gemacht und die Kundalini kam ganz sanft reingeschlichen und blieb dann lange Zeit auf recht hohem Level. Das Ergebnis war, dass das Brennen in der folgenden Nacht extrem war! Ich vermute daher einen Zusammenhang zwischen dem Brennen und der Aktivität der Kundalini.

Heute Morgen habe ich das 1. Mal erlebt, dass mein Stirnchakra brennt. Dort, wo das Dritte Auge lokalisiert ist, kochte die Stirn, und nur da! Ich stand auf, schaute in den Spiegle und alles sah normal aus, obwohl das Brennen immer noch klar zu spüren war.

August

03.08.23

Letzte Nacht träumte ich eine komplette Ayahuasca-Zeremonie. Komplett! Trinken, Visionen und eine sehr starke Energie. Als ich aufwachte, vibrierte meine Wirbelsäule und der ganze Körper brannte, wie Feuer. Die Nacht zuvor war komplette Ruhe. Ist schon eine ziemliche Herausforderung, das Ganze.

04.08.23

Weiterhin ein Auf und Ab. Mal totale Ruhe in der Nacht, mal Barbeque und eine kolossale Energie, vor allem am Morgen. In Nächten mit hoher Energie sind die Träume sehr bunt, fast Tripps und immer begegne ich außergewöhnlichen Menschen. Die Begegnungen sind intensiv und nicht selten von tief-philosophischen Gesprächen geprägt.

Oft sind diese Anlass am nächsten Morgen in ein Channeling zu gehen, heute ist wieder so ein Morgen. Während ich das hier schreibe, spüre ich ein sanftes Vibrieren in meinem ganzen Körper, allem voran in der Wirbelsäule. Es ist sehr angenehm! Leider ist auch ein leichtes Brennen da, aber ich hatte nach dem Aufwachen ein Energiebad, das so intensiv, aber auch schön war, dass ich sogar dem Quengeln einer meiner Katzen nicht nachgeben wollte. Sie legte sich dann zu mir. Die andere Katze legte sich auf mich drauf und schnurrte ebenfalls genussvoll. ich glaube, sie spüren die Energie. Ich nutze die Gelegenheit und stelle Fragen.

08.08.23

Tiefer Schlaf, letzte Nacht, und intensive Träume. In einem sah ich meinem Schamanen zu, wie er mit einem selbstgebauten Instrument mit der Natur kommunizierte. Der Gesang und der Rhythmus des Instruments waren berauschend. Als ich aufwachte, war meine Kundalini deutlich präsent und leider auch das Brennen. Ich erdete mich auf den Fliesen im Bad und konnte danach ohne Beschwerden weiterschlafen. Es folgten weitere Träume, einer davon sehr vermutlich auf der astralen Ebene. Sehr realistisch war alles gewesen. Am Morgen ein kurzes Channeling.

13.08.23

Sehr starke Energie heute Morgen! Sie hielt noch bis in den späten Vormittag an. Als ich auf die Terrasse ging, lag wieder dieser pinke Schleier über Allem. Auch meine Aura war Pink.

14.08.23

Mega starke Energie in der Nacht! Ob’s an der außergewöhnlich starken Schumann-Frequenz liegt, die heute heute Nacht gegen 0 Uhr einen kurzen Mega-Peak hatte und gestern zwischen 5 Uhr Morgens und 13 Uhr Mittags?

Diese Mega-Peaks haben eine extrem hohe Amplitude und decken das komplette Frequenzspektrum ab. Starke Solarflares könne solche Peaks erzeugen, aber auch andere kosmische Ereignisse. Unser Körper ist auf 8 Hz eingestellt. Wird er dann einem elektro-magnetischem Feld von über 40 Hz ausgesetzt (Brain-Gamma), dann kann das auf das komplette System „Mensch“ massive Auswirkungen haben.

Tomsker Zeit = MESZ – 5 Stunden.

16.08.23

Mir war war sehr warm, in der Nacht, was angesichts der Schwüle zur Zeit kein Wunder ist (noch dazu in einer Dachwohnung), aber kein Brennen. Die Träume waren intensiv und zwei interessante Begegnungen gab es. Am frühen Morgen allerdings Energie pur, so stark, dass ich das Bett verließ, um mich auf der Terrasse zu Erden. Von den Füßen, die immer heiß sind, abgesehen, kein Brennen. Und was sagt die Schumann-Frequenz?

Bingo! Mega-Flash zwischen 5 und 9 Uhr MESZ (10-13 Uhr Tomsker Zeit):

Was diese Flashs (die weißen Bänder) verursacht, ist offiziell unklar – anfangs sprach man von Messfehlern. Seit Monaten Messfehler, die vorher nicht da waren? Und die Station in Tomsk ist keine Hobbystation. Sie ist eine der modernsten der Welt, ihre Daten werden auch vom Militär genutzt. Es könnten Solar-Flares sein, da die Sonne in den letzten Jahrzehnten zunehmende Aktivität zeigt, oder Gammablitze aus der Mitte unserer Galaxie. Mindestens 1 Blitz pro Tag werden von den Gamma-Satelliten gemessen (Minute 40:50)

Mein Körper scheint jedenfalls darauf zu reagieren. Ich hätte mit der Einbeziehung der Schumann-Frequenz schon viel früher beginnen sollen.

19.08.23

Ruhige Nacht, milde Energie. Die Füße brannten, aber nur die. Auch am Morgen alles eher sanft und normal. Und was sagt die heutige Schumann-Frequenz? Mild.

21.08.23

Auch vergangene Nacht war energetisch ruhig, ebenfalls der Morgen. Kein Vibrieren, kein Brennen. Nur die Füße brannten etwas, sowohl in der Nacht, als auch am Morgen.

Die Schumann-Frequenz für heute:

22.08.23

Ruhige Nacht, aber energetisch intensiver Morgen – so schön, wie schon lange nicht mehr. Immer wieder verfiel ich in Trancen, mit Bildern und Kurzträumen – alle luzid. Die Kundalini hatte meinen ganzen Körper erfüllt, ohne Brennen (ok, bis auf die Füße, aber die brennen 24h) ohne Wadenkrämpfe und als sie irgendwann das Dritte Auge öffnete, ging die Bilderflut los. Es war so wie jedes mal, wenn sie das tut.

Die Stirn weitet sich, als ob sich in ihrer Mitte ein Auge bilden und öffnen würde und die physischen Augen scheinen riesengroß zu werden. Die Augenlider sind geschlossen, obendrein hinter einer Schlafmaske, und dennoch sehe ich. Ich hab auch klar und deutlich, wie mit einer hochaufgelösten Kamera, den Regen vorm Fenster gesehen, trotz dichter Vorhänge. Feiner nicht hörbarer Nieselregen. Als ich später schaute, war alles nass.

Das Herzchakra vibrierte. Eigentlich vibrierte der ganze Körper, aber das Herzchakra besonders. Das Gefühl kann man nur mit dem englischen Wort Bliss beschreiben – innere, friedliche Glückseligkeit, falls das überhaupt der passende Ausdruck dafür ist. Ich war Eins mit meiner Seele. So Eins, wie schon lange nicht mehr.

Irgendwann bin ich aufgestanden, weil die aus der hohen bio-elektrischen Energie resultierende Starre (durch den erhöhten Muskeltonus) anfing anzustrengen. Sobald ich in der Senkrechten saß, hörte alles auf. Nur ein feines Vibrieren blieb. Bis jetzt, wo ich das alles aufschreibe.

Was sagt die Schumann Frequenz? Ruhe.

23.08.23

Gegen 0 Uhr ins Bett, ein wenig geschlafen und dann gegen 3 Uhr mit großer Hitze im Körper aufgewacht. Bis auf die Füße, die immer brennen, kein Brennen, aber eine so große innere Hitze, dass ich mich auf der Terrasse abkühlen musste.

Die Füße brannten bis zu den Schienbeinen rauf, ich hab sie dann mit kaltem Wasser gekühlt. Erst bei Morgendämmerung bin ich wieder eingeschlafen und habe geträumt, dass sich meine Wohnung wie ein Kreisel dreht. Als ich zum Fenster hinausschaue, donnern mit ohrenbetäubendem Lärm flache, graue Fluggeräte über die Stadt hinweg. Hunderte. Ich habe keine Angst und denke mir nur, für einen Fake Alien-Angriff ganz schön laut!

Beim Aufwachen heiße Füße und Schienbeine und ein starkes Vibrieren entlang der Wirbelsäule. Es fühlte sich gut an, wie eine innere Massage. Ich legte mich auf die Yogamatte, machte meine Dehnungsübungen und sang leise mein morgendliches Icaro*:

Ashu maka a-o-a-e

Senti ana a-o-a-e

Aru kama a-o-a-e

a-o-a-e, a-o-a-e

a-o-a-e, a-o-a-e

*die Worte habe ich vor 2 Jahren in einer Ayahuasca-Zeremonie mitgeteilt bekommen. Ashu ist mein Seelenname, die Bedeutung der beiden anderen Worte weiß ich nicht.

Was sagt die Schumann-Frequenz?

Um 3 Uhr MESZ gab es einen dieser weißen Mega-Peaks, was bedeutet, dass die Schumann-Frequenz mit hoher Amplitude bis rauf in den Gamma-Bereich oszillierte. Hat dieser Peak meine Hitze und das Brennen der Füße in den Morgenstunden verursacht?

24.08.23

Die Nacht war durchgehend ruhig. Keine Energie-Salven, kein Brennen – nicht einmal in den seit Wochen jede Nacht kochenden Füßen! Erst am Morgen fingen sie leicht an zu brennen, wobei es sich noch nicht einmal eindeutig wie ein Brennen anfühlte, eher wie ein unentschlossenes „sollen wir frieren oder brennen?“

Als ich mich vom Rücken auf die Seite drehte, füllte sich mein ganzer Körper mit starker Energie, so stark, dass mir sogar ein bisschen schlecht wurde. Dann setzten die mittlerweile täglichen Vibrationen ein und badeten mich in Liebe und innerem Frieden. Ich spürte, dass sie bei mir sind – meine Spirits. Sie hatten auch eine Botschaft für mich. Eine kurze, klare Botschaft.

Die heutige Schumann-Frequenz:

25.08.23

In der Nacht stärkere Energie und auch ein leichtes Brennen der Füße. Am Morgen dasselbe, nur dass die Energie nicht mehr so stark war und stattdessen die Kniekehlen brannten!? Sanfte Vibrationen entlang der Wirbelsäule, aber keine Downloads und auch kein Channeling.

Die Schumann-Frequenz der letzten 24 Stunden:

Es gab Peaks am Abend, aber in der Nacht war Ruhe (MESZ = Tomsker Sommerzeit – 5 Stunden). Der morgendliche Peak wiederum fällt zeitlich mit meinem nächtlichen Energie-Peak zusammen.

26.08.23

Die Nacht verlief total ruhig. Keine Energie-Salven, kein Brennen. Am Morgen entspannt aufgestanden, die Katzen versorgt und mich nochmal hingelegt, irgendwie wollte da noch ein Traum raus 🙂

Als ich gegen 9 Uhr aufwachte, vibrierte meine Wirbelsäule, vor allem auf Höhe des Herzchakras. Dann sammelte sich immer mehr Energie in meinem Körper, ausgehend von den Füßen, bis rauf in den Kopf. Es fühlte sich sehr angenehm an, wie ihn einer milden Ayahuasca-Session. Bald vibrierte der ganze Körper, aber deutlich höher, als vorher. Nach wie vor kein Brennen. Dann meldete sich ein natürliches Bedürfnis und ich bin aufgestanden.

Jetzt ging das Brennen los. Zwar sanft, aber deutlich spürbar. Wenn nicht alles nass geregnet wäre, hätte ich mich nackt auf die Fliesen der Terrasse gelegt. So wurden es die Fliesen im Bad. Ich setzte mich erst mal hin, schnappte mir meine Rasseln und rasselte im doppelten Herzrhythmus, was bei mir etwa 120 Hz sind. Dann kamen Icaros in mein Bewusstsein und ich sang Icaros. Ich nahm sie auf, damit ich sie nicht wieder vergesse.

Die Schumann-Frequenz wies am gestrigen Nachmittag gegen 15 Uhr MESZ einen Mega-Peak auf, wie ich ihn schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich war auf Arbeit. Keine Besonderheiten dort, keine Ausfälle von Geräten und auch ich selbst habe nichts davon gemerkt. Das ganze Gebäude ist wegen der vielen IT-Technik aber auch sehr gut abgeschirmt und geerdet – jeder Quadratmeter. In der Nacht und am Morgen war die Schumann-Frequenz wieder normal.

28.08.23

Starke Energie und Brennen der Schienbeine schon beim Einschlafen. Auch war offenbar mein Dritte Auge bereits geöffnet. Ich schaute in ein lila Space in dem sich langsam Objekte bewegten. Die Objekte machten keinen Sinn. Dann begannen ganz konkrete Visionen, aus sich heraus leuchtende „Gestalten“ oder Pflanzen, jedenfalls Dinge, wie ich sie sonst nur beim Ayahuasca sehe.

Die Kundalini kam immer mal wieder in kleinen Wellen, bis ich schließlich fast aufgedeckt, wegen der inneren Hitze und dem Brennen, einschlief. Den ersten Traum erinnere ich nicht. Als ich aus ihm erwachte, immer noch das gleiche Szenario – violetter Space mit sich bewegenden Objekten.

Der zweite Traum war ein Kampf gegen (meine inneren?) Dämonen. Ich ging als Sieger hervor, hatte aber auch Hilfe von einer Person(?), die ich nie sah, die aber immer mitkämpfte und Tennisball große Kugeln auf die Dämonen schoss. Ich kämpfte „klassisch“ mit den Fäusten, bzw. hatte ich plötzlich einen dicken Knüppel in der Hand. Die Dämonen hatten keine Augen, bzw. nur weiße Augen.

Der letzte Traum war unspektakulär, obwohl er auf mehreren Ebenen spielte. Am Morgen keine Vibrationen, wie sonst, aber immer noch ein Brennen der Schienbeine und Füße.

Die Schumann-Frequenz bildet die starke Energie der Nacht nicht ab, auch wenn es am Morgen zwei kleine Peaks bis rauf auf 40 Hz gab.

29.08.23

Eine anstrengende Nacht. Schon am gestrigen Nachmittag brannten meine Füße und Schienbeine unentwegt und das setzte sich bis zum Schlafengehen fort. Kaum lag ich auf dem Rücken, schoss eine Energie-Salve nach der nächsten durch meinen Körper und setze in gefühlt in Brand. Die Energie wurde schließlich so stark, dass ich mich übergeben musste. Danach ging es mir deutlich besser und ich konnte endlich schlafen. Beim Einschlafen gab es lichtvolle Fraktale und Muster. Die Träume waren wild und unzusammenhängend. Keine Vibrationen am Morgen.

Was war das, ein Ayahuasca-Flashback?

Interessant ist der 15 Uhr (MESZ) Peak, wie er ebenfalls um 15 Uhr am 26.8. gemessen wurde. Von der Sonne dürfte der daher nicht gekommen, die schickt ihre Flares zufällig und nicht im genauen 72 Stunden Takt.

30.08.23

Relativ ruhige Nacht. Starke Energie in der Nacht, inkl. leichtes Brennen, dass ich aber beenden konnte, indem ich mich aufdeckte und runter kühlte. Am Morgen leichtes Vibrieren und wieder große innere Hitze. Diesmal hab ich mich auf der nasskalten Terrasse abgekühlt.

Drei gut erinnerte Träume.

Im ersten Traum griff mich ein kleiner Hund an. Ich beugte mich zu ihm runter und zeigte ihm, dass ich ihn liebe. Da hörte er auf, zu Knurren und die Zähne zu zeigen und schleckte mir die Hand ab. Der Traum zeigte mir, wie man mit seinen vermeintlichen Feinden umgehen sollte. In einem anderen Traum habe ich ein Steak gegessen. Vielleicht sollte ich mal wieder Fleisch essen? Im Sommer steht das ja so gut wie gar nicht auf meiner Speisekarte. Im dritten Traum fragte mich jemand, ob ich in seiner Band mitspielen wolle? Ich sagte zu, mal eines ihrer Konzerte zu besuchen, war dann aber mit etwas anderem beschäftigt. Mein Unterbewusstsein bestätigte in dem Traum, das Musikmachen in einer Band nicht mehr mein Ding ist.

Die Schumann-Frequenz bewegte sich die letzten 12 Stunden in ruhigen Gewässern.

01.09.23

Mehr oder weniger Ruhe, nur am Morgen leichtes Brennen der Beine, dass sich aber schon bald verflüchtigte. Die Vibrationen hingegen waren wieder sehr präsent und haben mich dazu verleitet, Icaros zu singen.

Die Schumann-Frequenz bildet das komplette Gegenteil ab – Vollpower! Damit ist für mich final klar, dass meine Energie-Eskapaden nichts mit der Schumann-Frequenz zu tun haben. Daher werde dieses Thema nur noch für mich privat verfolgen, denn da ist in letzten Monaten ganz schön was los!

Seit heute Morgen um 5 Uhr MESZ reiht sich ein Frequenz-Peak an den Nächsten. Diese Ballung von Peaks ist wirklich selten.

September

09.09.23

Nachdem die letzten Nächte wieder etwas „heißer“ waren, zeigte sich Lady K. heute sehr menschenfreundlich. Nachts totale Ruhe (warm war mir nur wegen der momentanen Temperaturen) und am Morgen sanfte Energie-Schauer und zwei kurze Klarträume. Das Dritte Auge stand weit offen, ich konnte nicht nur mein Schlafzimmer klar und deutlich durch die geschlossenen Augen sehen, sondern spürte auch körperlich, dass sich in der Mitte der Stirn eine Art Fenster geöffnet hatte. Als würde ich meine physischen Augen bis zum Rand der Stirn aufgerissen haben, so fühlte es sich an. Ein großes, rundes Zyklopenauge.

Nach den Klarträumen folgte ein langer Traum, in dem ich ein roter Kater war!

Meine Besitzerin nahm mich mit auf eine Party. Die Party war illegal, zumindest musste man durch ein Loch in einem Zaun auf ein Firmengelände, in der Werkshalle dann fand die Party statt. Die Menschen beachteten mich kaum. Ein Mann beugte sich kurz runter und fragte mit dem Kopf zur Seite, ob „einem von euch diese Katze gehört?“. Ich flüchtete auf einen Balkon, wo eine Gruppe von Menschen in den Himmel starrte. Tief-schwarze Wolken waberten zum Greifen nahe über der Stadt. Welche Stadt es war, weiß ich nicht, auf jeden Fall nicht Berlin.

Ich wollte wieder nach Hause, rannte auf allen Vieren die Treppen runter ins Parterre und schlüpfte durch ein halb offen stehendes Fenster in den Hof. Als ich die Straße entlang lief, sah ich die Ursache für die schwarzen Wolken, der Schornstein einer Fabrik stieß ihn aus. Ich rannte was ich konnte, denn die dicke, blumenkohlartige Rauchsäule machte mir Angst. Während ich den Berg hinauf ließ, realisierte ich, dass ich mich in einem Traum befinde, wurde aber dennoch nicht wirklich klar. Ich genoss jeden Meter, denn als federleichte Katze auf allen Vieren laufen fühlt sich unglaublich gut an! Dann wurde ich wach.

Als ich aufwachte, lagen meine beiden Katzen neben mir. Die Scheue hatte sogar ihr Köpfchen auf meinen Unterarm gelegt, das macht sie 1 x in 5 Jahren, heute war es wieder soweit 🙂 Dass beide zusammen liegen, kommt ebenso selten vor, sie haben eher eine Art Burgfrieden, wollen aber ansonsten nichts miteinander zu tun haben. Sie sind auch von ihrer Wesensart sehr unterschiedlich, obwohl Schwestern aus demselben Wurf. Meine Energie war immer noch hoch und die Vibrationen im Rücken deutlich spürbar. Vielleicht war es das, was sie vereinte, die Energie des Friedens?

23.09.23

Eine ganze Nacht kraftvolle Kundalini-Energie und körpereigenes DMT.

25.09.23

Starke Energie in der Nacht und leider auch starkes Brennen in den Beinen und im Rücken, auf der Höhe des Herzchakras. Belohnt wurde ich dafür mit einer langen Phase von leuchtenden Mustern und Objekten. Ich konnte es ausgiebig genießen. Mein Geist war total still, sodass ich sie nicht „verscheucht“ habe.

Gegen Morgen ließ das Brennen nach, die Energie aber blieb und versetzte mich in ein Dauer“high“. Wieder musste ich mich irgendwann zwingen aufzustehen, denn ich hätte in diesem Zustand stundenlang weiter verharren können. Interessanterweise keine Downloads. Es gab wohl nichts mitzuteilen.

27.09.2023

Starke Kundalini in der Nacht, Downloads am Morgen.

28.09.2023

Zwischenzeitlich Brennen in den Füßen und in den Innenseiten der Arme. Wenn ich die Arme vom Körper weg positioniert hatte, hörte es auf, sodass es durchaus sein kann, dass mein aktives Herzchakra die Ursache war. Die Träume waren intensiv. In einem bin ich in einem Sportflugzeug Loopings geflogen. War geil! 🙂

29.09.23

Ruhige Nacht. Kaum Kundalini, kein Brennen oder Pieksen in den Fußsohlen. In den frühen Morgenstunden 2 kurze Farbvisionen. Die erste ein Fluid aus leuchtendem Grün, Weiß und Silber und danach gelbe und orange Farbbänder im Wind. Morgens nach dem Aufwachen sanfte Vibrationen und ein Channeling.

30.09.2023

Gestern Abend habe ich mir 10 ml Steppenrauteauszug gegönnt und gegen 23 Uhr noch einen Tsunu-Rapé genommen. Einschlafen war nicht so einfach, weil das Harmin der Steppenraute verhindert, dass das Serotonin von Tag abgebaut wird. Schläft man dann allerdings ein, schläft man besonders tief und fest, weil es dann den Abbau des Melatonins verhindert.

Die Träume waren intensiv und farbenreich. Die Energie war hoch, wie immer bei Steppenraute, die ja dieselben Bestandteile wie Ayahuasca enthält, außer DMT. Das DMT liefert dann der eigene Körper. Am Morgen hochfrequente Vibrationen entlang der Wirbelsäule, geschätzt bei 100 Hz (hohes Gamma). Keine Downloads, obwohl ich die Anwesenheit eines Spirits gespürt habe. Ich hatte aber auch keine Fragen.

Zwischen den Traumphasen erwachte ich jedes Mal in einem tiefblauen Space, der mit einzelnen Lichtelementen durchsetzt war.

Oktober

01.10.2023

Am Abend 5 ml Steppenrauteauszug. Die Intensität der Wirkung war kaum geringer, als am Abend zuvor, wo ich 10 ml genommen hatte. Vermutlich, weil die MAO-Hemmer der Steppenraute 48 Stunden brauchen, um komplett abgebaut zu werden, ich somit noch einen Rest MAO-Hemmer vom Vortag hatte.

Einschlafen war entsprechend schwer, nicht nur weil mein Geist sehr rege war (Serotoninabbau wird verlangsamt), sondern vor allem weil mir sehr warm war. Das Schlafzimmer hatte 19.3°, daran dürfte es nicht gelegen haben. Die Hitze war auch keine Hitzewallung, denn ich schwitzte nicht. Es fühlte sich so an, wie sich das Feuer der Kundalini eben anfühlt – als wäre jede Körperzelle ein kleines Kraftwerk, das Mikrowellen absondert. Hitze durch Molekularbewegung, nicht durch Verbrennung.

Als ich aus dem 1. Traum aufwachte, erwartete mich ein ausgewachsener DMT-Tripp. Starke Energie, begleitet von leuchtenden, meandernden Mustern, satten Farben und Gold – viel Gold! Es war wie in einem Ayahuasca-Peak und das Spektakel ging lange – ca. 15 Minuten, was für körpereigenes DMT schon ordentlich ist.

Gold, soweit das Dritte Auge reichte.

Ich genoss es und war anschließend in völligem Frieden mit mir selbst und der Welt. Ich sang ein Icaro. Es fiel mir soeben ein, während ich dalag, benommen von der Energie und dem Tripp, den ich gerade hinter mir hatte.

Meine Welt

Dies ist meine Welt,
meine Welt, meine Welt.
Sie ist voller Liebe.
Meine Welt ist voller Liebe.

Ich habe gute Freunde.
Ich habe gute Freunde.
In meiner Welt, in meiner Welt,
hab‘ ich gute Freunde.

Ich heile meine Freunde.
Ich heile meine Freunde.
In meiner Welt, in meiner Welt
heil‘ ich meine Freunde.

Ich hab‘ eine Familie.
Ich hab‘ eine Familie.
In meiner Welt, in meiner Welt,
hab‘ ich eine Familie.

Ich heil‘ meine Familie.
Ich heil‘ meine Familie.
In meiner Welt, in meiner Welt,
heil‘ ich meine Familie.

In meiner Welt hab‘ ich auch Feinde,
habe ich auch Feinde.
In meiner Welt, in meiner Welt,
habe ich auch Feinde.

Ich heile meine Feinde.
Ich heile meine Feinde.
In meiner Welt, in meiner Welt,
heil‘ ich meine Feinde.

In meiner Welt, in meiner Welt,
gibt’s auch böse Menschen.
In meiner Welt, in meiner Welt,
gibt’s auch böse Menschen.

Ich heil‘ die bösen Menschen.
Ich heil‘ die bösen Menschen.
In meiner Welt, in meiner Welt,
heile ich böse Menschen.

heile sie von ihrem Hass,
heile sie von ihrer Gier,
ihrer Gier nach immer mehr,
immer, immer mehr.

Ich heile auch mich selbst.
Ich heile auch mich selbst.
In meiner Welt, in meiner Welt,
heile ich mich selbst.

Dies ist meine Welt.
Ich geb ihr meine Liebe.
Ja, dies ist meine Welt.
Ich heile sie mit Liebe.

Dies ist meine Welt.
Zeige du mir deine.
Dann heilen wir gemeinsam.
Wir heilen uns’re Welt.

Wir heilen sie mit Liebe.
Unser aller Liebe.
Wir tuen uns zusammen
und heilen die Welt mit Liebe.


02.10.2023

Eine bewegte Nacht.

09.10.2023

Die letzten Tage ist Lady K. „gemäßigt“. Nicht still, sogar durchaus zeitweise deutlich präsent, aber nicht brennend oder herausfordernd. Die Träume sind intensiv und immer wieder mit kurzen Phasen der Klarheit.

14.10.2023

Ich bin high 🙂 High vom Schlaf, von den besonderen Träumen, von der sanften, aber hochfrequenten Energie und den damit einher gehenden Vibrationen. Irgendwann Nachts wachte ich auf, weil meine Fußsohlen brannten. Ich habe mir meine Erdungsmatte unter die Waden gelegt und nach wenigen Minuten war das Brennen vorbei. Dann habe ich die Erdungsmatte neben mein Kopfkissen gelegt, meine ebenfalls glühende rechte Hand und Unterarm darauf gelegt und bin auf der Seite liegend eingeschlafen. Es folgte ein Traum, in dem ich lange und aus eigener Willenskraft durch einen Raum levitiert bin. Morgens sang ich leise eine Melodie vor mich hin. Der ganze Schädel vibrierte. Gesang hat eine sehr große Kraft!

16.10.2023

Sehr tief geschlafen. Die Energie war sanft und angenehm, ich hatte mich aber auch vor dem Schlafengehen ausgiebig geerdet. Bei einer aktiven Kundalini ist Erdung ein MUSS, ohne regelmäßige, physische Erdung fliegen dir die Nerven irgendwann um die Ohren.

Interessant ist eine Vorlese-Reihe, die ich grade höre. Es geht um das Manuskript der Magdalena. Als ich die Passagen über den Ka-Body hörte, wurde ich besonders hellhörig. Das kenne ich doch, was da gesagt wird? Die Wesenheit, die mich schon oft beim Ayahuasca besucht hat und sich Kah, Kaa bzw. in der letzten Sitzung Kashu nannte, könnte also auch Ka sein, die Energie der Göttin Isis. Hier meine Erwähnung in meinen Berichten (1, 2, 3, 4).

Dass es einen Ka gibt, wusste ich bis vor das „Das Manuskript der Magdalena“ nicht. Der Ka-Body ist dann der Energiekörper, der Kundalini-Körper. Und auch die Folge über Sex Magic ist sehr interessant. Ich hatte dazu auch schon ein Channeling.

Kashu = Ka, die Feuer-Energie der Göttin Isis?

30.10.2023

Eine außergewöhnliche Woche. Kein Brennen mehr, oder Energie-Exzesse, aber dafür jede Nacht Klarträume.

In einem reichte mir ein weibliches, grünes Wesen mit großen, türkisen Augen und Kristallen statt Pupillen ein Buch, mit einem in Versen verfassten Text darin. Ich konnte die fremde Schrift zwar fließend lesen und aussprechen, verstand aber kein Wort. Ich fragte, welche Sprache das sei und bekam als Antwort, „Nirr“. Ich fragte, ob wir auf dem Planeten Nirr sind und erhielt als Antwort einen sehr langen Namen. „Das kann ich mir niemals merken, selbst wenn ich mich sofort aufwecke!“, antwortete ich. „Mirma“, wurde mir dann mit einem Lächeln gesagt. Ihre Stimme war sanft und liebevoll.

Dann wurde sie zu funkelndem Kristallstaub und Musik erklang. „Wie machst du das?“, fragte ich. „Wenn ich Wasser will, werde ich zu Wasser, wenn ich Feuer will, zu Feuer und wenn ich Musik will, werde ich zu Musik.“ Ich brach in Tränen aus, weil die Musik so unfassbar schön war. Dann wurde ich wach.

Die anderen Klarträume waren unspektakulär, außer, dass die Optik, wie immer in Klarträumen, brillant war! Die „echte“ Welt ist ein verschwommenes VHS-Video dagegen.

Die morgendlichen Vibrationen sind mittlerweile zur Regel geworden und teils berauschend schön!

31.10.2023

Eine energetisch ruhige Nacht, ohne Besonderheiten. Tiefer Schlaf und mäßig erinnerte Träume. Am Morgen deutliche Vibrationen im Rücken, auf der Höhe des Herzchakras. Sehr angenehm. Dazu eine sanfte Kundalini, die den ganzen Körper ausfüllt – kein Brennen oder Stechen. Ich lese im Buch „Das Manuskript der Magdalena“ und stoße unmittelbar auf eine Passage, die mein außergewöhnliches Erlebnis im April diesen Jahres erklären könnte.

November

02.11.2023

Es ist jetzt 18 Uhr und ich habe immer noch das Gefühl high zu sein, high von der Energie der letzten Nacht. Wie soll das erst am Wochenende werden, wenn ich Ayahuasca nehme (Shipibo-Retreat)? Der Schlaf letzte Nacht war tief, so tief, dass ich nicht 1 Traum erinnere. Was ich aber weiß ist, dass ich am Morgen wieder mit den wohligen Vibrationen im Rücken auf der Höhe des Herzchakras aufgewacht bin und diese immer noch anhalten. Ich musste dann noch vor dem Duschen erst mal Mantren singen, es war wie ein innerer Zwang. Und es tat so gut!

Den ganze Tag spüre ich die Vibrationen jetzt schon und habe ständig das Gefühl, kurz vor einer starken Kundalini-Welle zu stehen. Dennoch kann man damit seinen Alltag wunderbar verbringen, außer, dass einem alles sch… egal ist 😀

Das Dritte Auge drückt und pocht. Auch ungewöhnlich, das tut es normalerweise nur nachts, oder wenn ich Ayahuasca genommen habe. Ich habe aber nichts genommen. Gar nichts!

10.11.2023

Wie immer nach einem Ayahuasca-Wochenende sind die Schwingungen besonders hoch.

Ich wache jeden Morgen mit einem intensiv vibrierenden Herzchakra auf und bin regelrecht high von der hohen Energie, die meinen Körper durchflutet. Aber die 3D-Welt will gelebt und gemeistert werden, also aufstehen und erledigen, was erledigt werden muss 🙂

Als reine 5D-Wesen in einer 3D-Welt würden wir nicht mal in der Lage sein, uns etwas zu Essen zu machen. Ich halte daher von dem ganzen 5D/New-Earth Hype nichts. Für mich ist das reines Klick-Bait der vielen New-Age Kanäle, die mit dem Versprechen vom baldigen Wechsel nach 5D Abonnenten ködern und mindestens 1 x in ihren Videos Werbung für ihre ganz irdischen 3D-Produkte machen.

Denn, ein 5D-Bewusstsein geht nicht, ohne dass auch der Körper mitzieht, also in die hohe Vibration der 5. Dimension. Und da sehe ich vor allem das Problem – unser derzeitiger Körper ist für diese hohe Frequenz und Energie gar nicht ausgelegt. Also, entweder der Mensch erfährt eine revolutionäre Anpassung seines kompletten Nervensystems und Stoffwechsels an die hoch schwingende, semi-materielle 5D-Welt, oder er wird sie nie betreten.

Ich bin jetzt 64 und werde das in diesem Leben nicht mehr erleben, da ich denke, dass der Mensch noch gute 100 Jahre braucht, um mit seinem Bewusstsein auch nur in die Nähe von 5D zum gelangen, was völlig ok ist. Alles braucht seine Zeit, das erfahre ich ja auch an mir selbst.

Ich denke, meine nächtlichen Energie-Exesse und morgendlichen Vibrationen sind ein Vorgeschmack auf das, was spätere Generationen, die dann in 5D leben und schwingen, durchmachen, vorausgesetzt, dass sich das menschliche Nervensystem bis dahin an die hohen Frequenzen angepasst hat. Mein Nervensystem ist oldschool und daher ist es bei mir teilweise noch mit Schmerzen und Leid verbunden, auch wenn ich das mittlerweile ganz gut kompensieren kann.

Die 5. Dimension ist sowohl eine Bewusstseinsdimension (Wahrnehmungsebene), als auch eine semi-materielle Dimension, jenseits der 4. Dimension. 5D bedeutet von Bewusstsein her komplett losgelöst zu sein von den niedrig schwingenden Emotionen der 3. und 4. Dimension (Hass, Zorn, Neid, Eifersucht) und gleichzeitig ein hoch schwingendes Astralwesen zu sein. Da sehe ich die Menschheit noch lange nicht, aber es gibt Anzeichen dafür, dass sie auf dem Weg dorthin ist.

11.11.2023

Die gestrige Portalnacht mit der magischen Zahl 11117 (11.11. + Quersumme aus 2023) wurde ehrenvoll gefeiert. Ich habe Gitarre gespielt, gesungen, getrommelt und zur Shrutibox das Kundalini-Mantra getönt. Später gab es etwas Steppenraute und Rapé. Ich war tief verbunden mit meiner Seele. Die Energie (Kundalini/Kashu) hielt lange an, war aber niemals fordernd, sondern sanft und liebevoll. Die Träume waren, wie immer, sehr real, aber diesmal unspektakulär.

Ich weiß aus dem tiefsten Inneren meiner Seele, dass alles gut wird, die Welt muss nur noch durch ihren Prozess. Purgen und Karma transformieren. Im Herzen bin ich bei allen, Mensch und Tier, die leiden und bete für sie 🙏

12.11.2023

Die Nacht war energiereich und die Träume magisch.

Im 1. Traum stand ich unweit eines so hohen Gebäudes, dass seine Spitze in die Wolken reichte. Es war dunkel, hatte einen breiten Sockel und wirkte bedrohlich. Als es anfing, mir Angst zu machen, legte sich eine unsichtbare Hand auf meine linke Schulter und sagte zwei Worte in tiefer, mir unbekannter Sprache. Davon wachte ich auf.

Ich lag auf der linken Seite und spürte eine starke Energie in meinem Rücken. Dann bewegte sich die Matratze, als ob jemand aufstehen würde und die Energie wurde wieder sanft, so wie ich sie immer nachts habe. Ich war allein, auch keine Katze war bei mir. Es war sehr wahrscheinlich ein Schutzengel, der mir sagen wollte, dass es keinen Grund gibt, Angst zu haben.

Am Morgen hatte ich einen Traum, wo ich in der Zeremonie vom letzten Wochenende war. Es war Nachmittag vor der 3. Nacht (es gab am Wochenende keine 3. Nacht). Ich machte Yoga Nidra, hatte eine sehr präsente Kundalini und schaute silbernen Fäden zu, wie sie vor einem dunklen Hintergrund Muster formten. Meine Nachbarin nahm meine rechte Hand und legte sie sich auf den Bauch. Ich spürte die Energie ihres Sakralchakras – starke, pulsierende Energie. Dann stand sie auf und tanzte. Ich blieb liegen und genoss die wundervolle Energie und das Spiel der Muster.

Als ich um 9:44 Uhr aufwachte, war die Kundalini am Anschlag. Ich stand auf und kühlte mich auf den eiskalten Fliesen der Terrasse, das tat unglaublich gut. Heilige Kundalini. Kashu. Shakti. Du machst Sachen 🙂

13.11.2023

Starke Energie in der Nacht! So stark, dass sogar die Fußsohlen und Waden wieder brannten – trotz professioneller Erdungsmatte aus Karbon! Die kommerziellen Erdungsprodukte taugen zwar sehr gut für normale Ladungsüberschüsse, bei Kundalini-Erwachten aber, liegt das Ladungspotential nochmal um einiges höher. Ich habe daher mein eigenes Erdungstool gebaut, aus einer Kupferplatte und direkter elektrischer Verbindung zum Erdungspol, bzw. per Metallklemme zum Heizkörper.

Die kommerziellen Produkte haben vor der Erdung einen 1 Million Ohm hohen Widerstand geschaltet, um stetige Begleitströme zu verhindern, falls das Erdungsprodukt in einem konstanten elektrischen Feld verwendet wird, was aber bei mir nicht der Fall ist – in meinem Schlafzimmer gibt es nicht eine einzige aktive Steckdose. Mein eigenes Tool hat keinen solchen Widerstand, die Ladung kann daher schnell und ungehindert abfließen – wie beim Barfußlaufen.

Nachdem ich mein Blech unter die Waden gelegt hatte, war das Brennen war innerhalb von Minuten verschwunden und kam auch nicht wieder. Die Träume waren sehr real, aber unspektakulär. Ein kurzer Klartraum war dabei. Am Morgen zwei schwungvolle Kundalini-Wellen. Die Zweite war so stark, dass sich meine Augen nach innen drehten und ein helles pinkes Licht aufleuchtete. Als sich alles wieder beruhigt hatte stand ich auf. Es war Zeit die Tiere zu versorgen und die ☀️ reinzulassen.

16.11.2023

Starke Energie, die ganze Nacht – dennoch nie am Limit, wofür ich sehr danke. Die Träume fanden ausschließlich astral statt, also in echten, parallelen Realitäten. Die Begegnungen waren herzlich und tief, die besuchten Welten plastischer und realistischer, als diese Wach-Welt. Farben, die man sich kaum vorstellen kann!

Am Morgen nicht enden wollende Vibrationen entlang der Wirbelsäule, vor allem auf der Höhe des Herzchakras. Ich lerne immer mehr, dieses Chakra bewusst zu aktivieren und dadurch gewollt in eine hohe Vibration zu kommen. Danke Universum! 🙏

26.11.2023

Die Energie ist die letzten Tage sehr sanft und doch konkret. Brennt es mal wieder, gehe ich auf meine Erdungsmatte und leite die zu hohe Elektrizität aus meinem Körper. Die Träume sind intensiv, vorgestern z.B. hatte ich einen sehr lebendigen und langen Klartraum mit wundervollen Menschen. Ich besuche fast ausschließlich Traumebenen, die voller Schönheit und Liebe sind – Alpträume habe ich seit Jahren so gar wie gar nicht mehr und wenn es mal düster wird, dann ist es immer mit einer klaren Botschaft verbunden, ein Umstand den ich verstehen muss, oder eine Situation durch die ich emotional hindurch muss.

Vor 1 Woche hat sich in meinem realen Leben ein sehr schmerzhaftes Ereignis zugetragen, welches mich zum einen in tiefe Trauer gestürzt, aber zum anderen mein Herz geöffnet hat. Was Ayahuasca in sieben Jahren nicht geschafft hat – der Tod meiner geliebten Katze Lisa hat es geschafft. Sie war eine echte Schamanin, das merkte ich schon zu ihren Lebzeiten. Ihre Energie war kolossal und ihre bedingungslose Liebe geradezu überirdisch. Ich durfte sie bis zum Tod begleiten und musste sie nicht einschläfern lassen.

Ich bat Gott darum, dass sie in meinen Armen sterben möge und dass ich sie nicht gewaltsam aus ihrem Leben reißen lassen muss. Da sie laut Aussage des Tierarztes einen Tumor zwischen Herz und Lunge hatte, aber keine Schmerzen, habe ich ihr die letzten Tage so schön gemacht, wie es mir möglich war, habe für sie leise gesungen und ihr all meine Liebe gegeben. Ihr Todeskampf war intensiv und ich habe sie die ganze Zeit dabei begleitet und gehalten, während ich zu Gott und den Engeln betete, sie zu erlösen und zu sich zu nehmen. Nach einem sehr heftigen Schütteln ihres Körpers geschah das dann auch. Sie ist jetzt an einem wunderschönen Ort und es geht ihr gut. Sie hat mich seitdem zwei Mal in Träumen besucht und mir das gezeigt.

Mein Herz ist weit offen und ich bin Lisa so unendlich dankbar, dass sie sich bereit erklärt hatte, anstatt als wilde, ungezwungene Katze in der Natur zu leben, sich mit einem Menschen eine kleine Stadtwohnung zu teilen. Wenigstens hatte sie ein große Terrasse und viele Pflanzen. Und Musik – sie liebte Musik in jeder Form und ganz besonders, wenn ich meine Gitarre gegriffen und gesungen habe.

Mein Herzchakra vibriert seitdem unentwegt, nicht nur morgens, und ich spüre ihren Frieden und dieser Frieden überträgt sich auf mich. Lisa, meine Seelenverwandte und Weggefährtin, ich bin dir unendlich dankbar.🙏 Du wirst immer in meinem ❤️ sein!

Wir sehen uns, irgendwann in der Ewigkeit!😘

Dezember

01.12.2023

Milde Energie, ohne Brennen und Stechen und intensive Träume. Am Morgen wieder ein hoch schwingendes, vibrierendes Herzchakra, sogar auf der Seite liegend, das ist neu. Ich habe das Universum vor zwei Tagen gebeten, mir in einem Traum mitzuteilen, wer die Energie ist, die sich mir in diesem Ayahuasca-Retreat als Gott Kashu vorgestellt hatte, was sie von mir will und was ich mit ihr soll? Ich habe keine Verwendung für so starke Energie, mir fällt zumindest keine ein. Zum Erhalt meiner Gesundheit reicht die normale Kundalini. Bislang noch keine Antwort.

Wer bist du, was willst du, was soll ich mit dir?
Sprich mit mir oder geh
‚.

02.12.2023

Eine energetisch ruhige Nacht und milde Kundalini am Morgen, begleitet von Vibrationen, die sanft mein Herzchakra durch massiert haben. Keine Antwort zu Kashu erhalten.

08.12.23

Eine energetisch ausgeglichene Nacht. Intensive Träume, einer davon sehr wahrscheinlich auf der astralen Ebene, da ich mittlerweile Verstorbenen aus der Schulzeit begegnet bin. Aber nicht in ihren jungen Jahren, sondern in dem Alter, in dem sie verstorben sind. Ich habe sie aber seit der Schulzeit nicht mehr gesehen, wusste also gar nicht, wie sie zum Zeitpunkt ihres Todes aussahen? Sie waren sehr verwundert, mich in ihrer neuen Realität anzutreffen und zeigten mir ihre schöne Welt, die voller Grün und Natur war. Und natürlich schien die ☀️, wie immer, wenn ich auf einer der höheren astralen Ebenen unterwegs bin.

Vor dem Einschlafen wurde ich von einem sehr lauten Geräusch aufgeschreckt. Es war, als würde jemand neben meinem Bett mit einem Trennschleifer Metall durchtrennen. Das Geräusch war sehr laut und sehr kurz, wie eine Momentaufnahme. Es tat richtig in den Ohren weh. Es heißt in spirituellen Kreisen, dass diese hypnagogen Geräusche ein Indiz für einen Dimensionswechsel seien. Auch hörte ich wieder dieses „Schnorcheln“, als würde jemand neben mir schwer atmen. Es war aber niemand da. Zumindest nicht sichtbar. Alles in Allem war der Vorhang zur geistigen Welt gestern Abend und in der Nacht sehr dünn.

11.12.23

Die Nacht über war leider wieder Brennen angesagt, trotz Erdungsmatte unter dem Bettlaken. Hab’s ignoriert und einfach weitergeschlafen. Ehrlich gesagt, ist es mir mittlerweile egal, ist halt so. Es gab auch sehr schöne Momente. Ich wollte einer kranken Freundin in England heilendes Licht senden und musste mich nicht lange anstrengen, um die Kundalini aufleuchten zu lassen – der Vorteil, wenn man bereits von ihr gegrillt wird. Zwei intensive Energiewellen durchfluteten meinen Körper, die sich sehr schön anfühlten und mich unmittelbar in Trance versetzten. Ich visualisierte, wie dieses innere Licht die Freundin umhüllt und ihr Heilung bringt. Heute Morgen war ich ausgeschlafen, trotz wilder Träume. Wie es der Freundin geht, weiß ich noch nicht. Ich werd’s erfahren.

24.12.23

Die letzten 7 Tage waren fantastisch. Milde Energie in der Nacht, intensive Energie am Morgen und wie immer diese angenehmen Vibrationen im Herzchakra, die mich jedes mal in einen von Liebe erfüllten Zustand bringen. Bliss – pure bliss! Die Träume sind, wie schon seit 2-3 Jahren, extrem realistisch und eher Besuche in parallelen Realitäten, mit echten Begegnungen in echten Welten. Ich bin gespannt wohin die Reise geht, die nächsten Monate. Im Moment ist es einfach nur göttlich!

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